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Integrierter Workflow mit bau-mobil

Durchgängige Lösung sorgt für Zeitersparnis und strukturiertes Arbeiten


Mönchengladbach, 02.06.2016. Gegründet im Jahre 1901 als Pflastererbetrieb hat sich die RAEDER Straßen- und Tiefbau GmbH zu einem modernen und leistungsstarken Bauunternehmen entwickelt.
Neben klassischen Straßenbautätigkeiten sowie Kanal- und Erdbauarbeiten umfasst das Portfolio von RAEDER auch schlüsselfertige Tiefbauleistungen. Das Unternehmen mit Stammhaus in Mönchengladbach beschäftigt rund 60 Mitarbeiter. Darunter acht Ingenieure sowie acht Meister. RAEDER Straßen- und Tiefbau ist anerkannter Ausbildungsbetrieb für das Straßenbauerhandwerk. Ergänzend zum umfassenden Know-how der Mitarbeiter bilden modernste Maschinen und Geräte für vielfältige Anforderungen und eine IT-Infrastruktur am Puls der Zeit das Fundament für eine qualitativ hohe sowie termingerechte Fertigstellung von Bauprojekten.

Optimal aufeinander abgestimmt

Durchdachte Prozesse im mittelständischen Unternehmen RAEDER GmbH sorgen seit jeher für eine intelligente Planung und Ist-Datenerfassung. Die Aufgaben von Bauleitern, Erfassern auf den Baustellen und Lohn- und Gerätebuchhaltung sind eng miteinander verzahnt und aufeinander abgestimmt. Im Bereich Lohnabrechnung vertraut das Unternehmen auf die Baulohnsoftware von BRZ. Betriebsabrechnung sowie Kostenermittlung erfolgen mit der Software Pro-Bau/S. „Die Prozesse sind allesamt gut organisiert, erklärt Bauleiter Guido Ibach. „In der Tages- und Wochenplanung, Mitarbeiter- und Geräteerfassung haben wir realisiert, dass wir mit mehr Durchgängigkeit in der Lage sind, sehr viel Zeit einzusparen. Hier haben wir die Aufgaben der unterschiedlichen Divisionen im Unternehmen – auch durch den Einsatz der Software bau-mobil – durchgängig integriert und somit besser aufeinander abgestimmt. Dieser prozessorientierte Ansatz spart Zeit, vermeidet Fehler und ermöglicht ein übergreifend strukturierteres Arbeiten“, ergänzt er.

Auf der Suche nach einer Softwarelösung, passend zu den Arbeitsprozessen des Bauunternehmens, implementierte die RAEDER Straßen- und Tiefbau GmbH im Sommer 2015 bau-mobil von Connect2Mobile.

Planung, Stunden- und Geräteerfassung via Smartphone-App

bau-mobil setzt sich aus einer Bürosoftware und einer modernen App für mobile Endgeräte zusammen. Vier Bauleiter sowie drei Mitarbeiterinnen in Lohn- und Gerätebuchhaltung arbeiten mit dem IT-System der Connect2Mobile GmbH aus Stadtlohn. Zusätzlich zu den Installationen der Software auf den Büroarbeitsplätzen wurden 14 Erfasser auf den Baustellen mit modernen Smartphones ausgestattet. Sie übermitteln Arbeitsstunden, Geräteinformationen sowie Fotos und Bautagesberichte mobil und übertragen die Informationen direkt von den Baustellen an ihre Kolleginnen und Kollegen im Büro. Gleichzeitig erfolgt die Einsatzplanung mit Hilfe der Software. Bauleiter Ibach erstellt täglich eine Planung an seinem PC, die im Laufe des Arbeitstages via bau-mobil an die Poliere über die App übermittelt wird. Weiter wird die Urlaubsplanung durch den Bauleiter mit Hilfe der Software erstellt; damit werden wertvolle Informationen, welche Mitarbeiter zu welchem Zeitpunkt zur Verfügung stehen, direkt an die Lohnbuchhaltung übermittelt.

Begeistert sind die Mitarbeiter in Büro und Baustelle allesamt vom Dashboard. Es ermöglicht ihnen, die für ihre Belange relevanten Informationen direkt beim Öffnen des Programms auf einen Blick zu erfassen. „Auf diese Weise sind wir in der Lage, Stunden übersichtlicher und schneller zu kontrollieren“, so Guido Ibach.

„Von unseren Vorarbeitern wurde das Programm sehr gute angenommen“, führt Bauleiter Ibach weiter aus. „Da die Poliere bei der RAEDER GmbH unterschiedlichen Generationen angehören, wurde die sehr gute Akzeptanz der Smartphone-App so nicht erwartet.“ Umso mehr freute man sich im Unternehmen darüber. Zusätzlich zu den durch den Hersteller durchgeführten Schulungen mit bau-mobil fanden sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter allesamt durch Learning by doing schnell mit der neuen Software und den neuen Werkzeugen zurecht.

Kommunikation mit dem Büro beschleunigt

Vorarbeiter René Prings über das Handling der bau-mobil-App und die Vorteile für den Erfasser: „Die Stunden- und Geräterfassung geht dank bau-mobil einfach und ist auch schnell erledigt. Durch die tagtägliche Übergabe der Maschinen- und Geräteinformationen von der Baustelle ins Büro haben wir einen sehr guten Workflow im Unternehmen geschaffen. Praktisch finde ich vor allem auch die Möglichkeit, Stundenblöcke für mehrere Baustellen im System zu erstellen. Damit beschleunigen wir den Kommunikationsprozess mit dem Büro. Und vice versa geben uns unsere Kolleginnen aus der Lohnbuchhaltung direkt eine Info, falls jemand vom Baustellenpersonal seine Stunden nicht zeitnah abgegeben hat.“

Durchdachte Planung bildet Basis für Buchhaltung

Mit bau-mobil, BRZ und Pro-Bau/S wurde eine integrierte Lösung bei der RAEDER GmbH implementiert, die das Fundament für einen durchgängigen Prozess im gesamten Unternehmen bildet. Guido Ibach vermeldet eine Zeitersparnis von rund 40 % bei den Aufgaben der Bauleitung. Durch die durchdachten Workflows profitiert gleichsam die Lohn- und Gerätebuchhaltung. Jutta Fröhlich, verantwortlich für den Bereich Lohnbuchhaltung, ist der Überzeugung, dass eine strukturierte, durchdachte Planung die Arbeit im Lohnbüro deutlich reduziert: „Ist die Planung durchgängig, so sind für uns im Bereich Lohn die Arbeitsstunden der Mitarbeiter sehr einfach nachzuvollziehen.“ Genauso betont Kollegin Birgit Hoelkermann, die die Gerätebuchhaltung mit bau-mobil erstellt, dass die Kontrolle der Gerätestunden bei einer stringenten Planung einfacher und auch schneller geht. bau-mobil ermöglicht nicht zuletzt eine integrierte Planung zwischen Bauleitung und Buchhaltung. So erfolgt die Eingabe von Krankmeldungen in die Planung direkt über Jutta Fröhlich. So sind Bauleiter allesamt informiert, welche Mitarbeiter aktuell zur Verfügung stehen und für weitere Aufgaben eingeplant werden können. Fröhlich abschließend: „Auch die Übergabe in die Programme zur Unternehmenssteuerung von BRZ und Pro-Bau/S funktioniert ganz einfach per Mausklick, wodurch weitere Zeit im Workflow gewonnen wurde.“

Prozessorientierte Arbeitsweise

Damit neben Bauleitung, Buchhaltung und den Erfassern mit Smartphone auch weitere Mitarbeiter im Hause RAEDER GmbH von der Übersichtlichkeit der Software profitieren können, befindet sich der Web-Viewer von bau-mobil aktuell in der Testphase. Der Vorteil: Per Touchscreen kann jeder beliebige Mitarbeiter im Unternehmen direkt einsehen, auf welcher Baustelle er aktuell eingeteilt ist. Wird ein Kollege oder eine Kollegin gesucht, so lässt sich dessen Einsatzort genauso mit dem Touchscreen ermitteln. Guido Ibach abschließend: „Wir erproben regelmäßig neue Funktionen des Programms, um den Workflow im Unternehmen kontinuierlich zu verbessern. bau-mobil unterstützt uns in vielen Belangen sehr gut bei einer prozessorientierten Arbeitsweise.“

Exaktes Timing im Büro und auf der Baustelle mit Tablet-PCs

Faber Bau GmbH aus Alzey: „Mit bau-mobil liegen wir durchgängig im Plan“Alzey, 14.01.2015. Im Bereich Infrastruktur- und Hochbau hat sich das mittelständische Bauunternehmen Faber Bau GmbH, Alzey, im gesamten Bundesland Rheinland-Pfalz einen Namen gemacht. Faber Bau kann diverse erfolgreiche Referenzprojekte in der Instandsetzung von Brücken und Straßen sowie zahlreiche Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette Bau vorweisen. Das Traditionsunternehmen ist mit Wildruff nahe Dresden, Drebach im Erzgebirge und Trebbin in der Nähe der Hauptstadt sowie mit der Faber Straßen- und Tiefbau GmbH in Schlierschied im Hunsrück an insgesamt fünf Standorten im Bundesgebiet vertreten. Hinzu kommen diverse Schwestergesellschaften, die Aufgaben in Bauplanung und Vermessung sowie Fräsdienstleistungen und grabenfreie Kanalsanierungen übernehmen. Rund 800 Mitarbeiter arbeiten zwischenzeitlich bei Faber Bau. 2012 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von annähernd 130 Millionen Euro.

Erschließung des Europaviertels in Frankfurt auf einer Fläche von 680.000 QuadratmeternDurch die Integration des Unternehmens Faber Bau in die Eiffage Bauholding im Jahre 2010 war das Bauunternehmen gefordert, die Lohnabrechnung inklusive allen Details und Zulagen stets zum 3. jedes Monats pünktlich abzugeben. Keine leichte Aufgabe im Baubereich, denn die Berechnung dieser Branchendaten weist diverse Spezifika, wie beispielsweise exakte Wetterdaten, mit auf, die nicht in jedes Abrechnungsprogramm integriert sind. „Wir haben eine intelligente und praktikable Software gesucht, die die Anforderungen unserer Branche allesamt abdeckt“, erklärt IT-Leiter Ökkes Doldur. Neben bau-mobil der Firma Connect2Mobile war ein weiteres Programm parallel im Test, das jedoch aufgrund eines großen Customizing-Aufwands und daher auch viel zu hohen Preises das Rennen nicht gemacht hat. Ökkes Doldur: „bau-mobil wurde speziell für die Aufgaben eines Bauunternehmens konzipiert und überzeugte uns zudem durch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Ein für unsere Belange individuelles Customizing für die Geräteabrechnung, die in unserem Hause stets einmal pro Woche erfolgt, war in diesem Leistungspaket bereits enthalten.“

Mit der klassischen Zeiterfassung auf Tageszetteln war es nahezu unmöglich geworden, die Vorgaben von Eiffage zu erfüllen. Die Menge an Zetteln war schlichtweg zu groß und nicht immer kamen alle Berichte von den Baustellen in der Personalabteilung auch pünktlich an. Nicht zuletzt waren Bautagesberichte oft schwer lesbar, was zu zahlreichen Rückfragen an die Poliere führte. Ergo: Personalabteilung und Poliere auf den Baustellen benötigten zusätzliche Zeitfenster für Telefonate oder E-Mails.

Einfaches Handling

„Dank bau-mobil sind wir deutlich schneller“, berichtet der IT-Leiter. „Mehr als 90 unserer Poliere sind jetzt mit einem modernen Tablet ausgerüstet. Auch Werkstatt und Ingenieurbüro sind via PC an das System angebunden. Vorgegeben ist bei allen eine Abgabe ihrer Bautagesberichte im Wochenrhythmus. Gewöhnlich geben die meisten unserer Mitarbeiter ihre Stunden inklusive Zulagen jedoch täglich über ihre mobilen Endgeräte ab.“

„Überzeugt hat uns zudem, wie schnell wir in der Lage waren, auf das neue IT-System umzustellen“, erinnert sich Doldur. „Nach nur drei Monaten waren rund 90 Prozent unserer Poliere mit dem Handling der neuen Erfassungsgeräte vertraut. Auf das umständliche Schreiben von Bautagesberichten konnten wir somit umgehend verzichten.“

„Nach nur zwei Tagen habe ich die Anwendung der Tablet-Version von bau-mobil verstanden“, fügt Polier Christian Übel hinzu. „Auf den Baustellen schätzen wir die gute Übersicht des Programms und die intuitive Bedienung. Ob Kostenstellen, Personalnummern oder Zulagen: Sämtliche Informationen können wir zügig erfassen.“

Integrierte Lösung: bau-mobil und Pro-Bau/S

Lohn- und Geräteabrechnung erfolgen im Hause Faber Bau über die Software Pro-Bau/S von Husemann & Fritz. Einmal im Monat erfolgt die Übergabe der Personal- und Geräteinformationen von bau-mobil nach Pro-Bau/S, die durch die Abrechner mit nur wenigen Mausklicks angestoßen werden kann.

Fließender Prozess statt Papierbergen

Straßensanierung mit dem InLine-Pave-VerfahrenDie Zeitersparnis in der Lohnabrechnung ist beträchtlich, wie Personalleiter Helmut Schmiedel sowie sein Kollege Martin Quade bestätigen. Das Personalbüro in Alzey verantwortet die Abrechnung mehrerer Firmen und Firmenbereiche der Faber Bau GmbH. „Wenn wir lediglich die Bauunternehmung mit rund 480 Mitarbeitern betrachten, so erhalten wir Stand heute Stunden von insgesamt 56 mobilen Endgeräten, die in der Regel noch am Tag der Arbeitsleistung in unserem Lohnbüro eingehen“, erklärt der Personalleiter. Das sind Daten von zu meldenden Polieren, Werkpolieren, Vorarbeitern und diversen Spezialisten für gezielte Fachaufgaben von verschiedenen Baustellen in einem Umkreis von circa 150 Kilometern. „Vor der Einführung des Programms wurden wir von Papiermassen nahezu überrollt“, ergänzt Schmiedel. Wochenberichte und Tagesberichte mit je zwei bis drei Durchschlägen, beispielsweise für das Bautagebuch, das Lohnbüro oder den Bauleiter, kamen in sehr unregelmäßigen Abständen in Alzey an. Hatten diese das Firmengelände erreicht, so dauerte es meistens weitere ein bis zwei Tage, bis die Zettel auch im Lohnbüro angekommen waren.

Darauf folgte eine oft sehr aufwändige Prüfung: Stimmen alle Personalnummern und Kostenstellen? Sind die Zulagen korrekt? „bau-mobil bringt an entscheidenden Stellen Komfort“, erklärt Quade, der Eingangs- und Plausibilitätsprüfung mit dem IT-System verantwortet. „Das Programm hilft uns dabei, eventuelle Lücken, beispielsweise Krankmeldungen von Mitarbeitern oder eine nicht korrekte Zuordnung der Kostenstellen, wenn Kollegen aus verschiedenen Abteilungen auf einer Baustelle arbeiten, schnell aufzufinden. Viele notwendige Korrekturen nimmt die intelligente Software sogar eigenständig vor.“ Nicht zu vergessen: Die Erfassung erfolgt dank bau-mobil nur noch einmalig auf den Baustellen. Die von den Polieren aufgenommenen und durch die Bauleiter freigegebenen Daten sind im Lohnbüro lediglich zu prüfen und werden einmal pro Monat über die Schnittstelle nach Pro-Bau/S transferiert. „Mit bau-mobil haben wir im Unternehmen einen fließenden Prozess etabliert, der uns mehrere Tage Arbeit einspart“, fasst Schmiedel zusammen.

Geräteabrechnung – „total einfach“

In jedem Monat sind alle relevanten Informationen für die Geräteabrechnung für Abrechnerin Erika Faul am Bildschirm verfügbar. Welche Geräte wurden auf welcher Baustelle eingesetzt? Welcher Mitarbeiter hat die Daten erfasst? „Ich habe alle Inhalte für meine Arbeit im Blick“, freut sich Erika Faul. „Und ich weiß, wen ich ansprechen muss, wenn es Fragen – etwa zu den Kostenstellen – zu klären gibt. In der Vergangenheit dauerte es oft sehr lange, bis mich die Baustellendaten via Postweg oder persönliche Übergabe erreicht haben“, erinnert sie sich. „Oft landeten sie im falschen Gebäude, sodass wir die Zettel zunächst suchen mussten“, führt sie weiter aus. „Dank bau-mobil ist jetzt alles total einfach“, fasst die Verantwortliche für die Geräteabrechnung zusammen.“

Aufgrund der durchgängig positiven Erfahrungen mit dem Programm soll im Unternehmen ab 2015 auch die Einsatzplanung mit bau-mobil eingeführt werden. Erste Versuche damit haben Disposition und Erfasser auf den Baustellen bereits durchgeführt.

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