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Vereinfachte Arbeitsprozesse dank durchgängig integrierter IT-Lösung

St. Ingbert, 28.06.2016. Die Hubert Niederländer GmbH zieht ein positives Resümée nach Einführung der Software bau-mobil für Büro und Baustelle. Im Unternehmen und gleichsam in der Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern zeigten sich viele Vorteile auf, die auf allen Seiten für Zeitersparnis und erhöhte Zufriedenheit sorgen. Poliere des Unternehmens würden die App von bau-mobil zu jeder Zeit weiterempfehlen.

Die 1993 gegründete, im saarländischen St. Ingbert ansässige Hubert Niederländer GmbH offeriert ein breites Spektrum an Bauleistungen im Bereich der Energiewirtschaft. Im Auftrag von Energieversorgungsunternehmen, Kommunen, Städten sowie Bauunternehmen ist das Fachunternehmen für den Rohrleitungsbau sowohl im gesamten Bundesgebiet als auch in benachbarten europäischen Staaten tätig. Ob Gas, Wasser/Abwasser, Fernwärme, Geothermie, Anlagenbau oder Heizungsbau: Das Portfolio im Bereich Energieversorgung ist umfassend und beinhaltet planerische Leistungen sowie Neubau- und Bestandsmaßnahmen. Das Unternehmen setzt dabei das Hauptaugenmerk auf Qualität und Nachhaltigkeit bei einer hohen Wertschöpfung für den Kunden. Zahlreiche Zertifizierungen des Unternehmens sowie ein hohes Fachwissen der Belegschaft unterstreichen den Qualitätsanspruch der Hubert Niederländer GmbH, die bis heute an sieben Standorten in der Bundesrepublik mit eigenen Niederlassungen vertreten ist.

Zukunftsweisend: Digitale Bauprozesse

Mit der Software bau-mobil von Connect2Mobile hat das Unternehmen nach eigenen Angaben das passende IT-System gefunden, das Aufgaben in Baustelle und Büro intelligent miteinander verbindet, Prozesse verschiedener Abteilungen vernetzt und somit die Hubert Niederländer GmbH optimal bei einer zukunftsfähigen Arbeitsweise unterstützt. Moritz Niederländer, Leiter Personal und Disposition war es ein Anliegen gewesen, das Bautagebuch sowie die Zeiterfassung der Mitarbeiter auf den Baustellen zu digitalisieren und auf diese Weise die oft relativ aufwändige „Zettelwirtschaft“ im Unternehmen abzuschaffen. Nach einer Analyse von Systemen verschiedener Hersteller auf dem Markt fiel die Entscheidung relativ schnell für bau-mobil. Denn, wie Niederländer betont, ist die Software von Connect2Mobile für die mobile Erfassung von Stunden- und Gerätedaten sowie Disposition die einzige auf dem Markt, die den Herausforderungen der Baubranche gewachsen ist. „Bei bau-mobil haben wir sofort erkannt, dass ein Unternehmen hinter dem Programm steht, das die Branche sehr gut kennt und versteht“, berichtet er. „bau-mobil lässt sich sehr gut mit den in unserem Hause für Lohnabrechnung und Kalkulation eingesetzten Programme von Datev und RIB Software integrieren“, fügt er hinzu.

Baustellen-Management mit Smartphone und Tablet

Zu Beginn des Jahres 2015 begann das Bauunternehmen im Saarland mit der Einführung des Softwareprogramms. bau-mobil ist auf insgesamt 16 Arbeitsplätzen im Büro als PC-Software implementiert. Zwölf Bauleiter arbeiten mit dem System plus vier Kolleginnen und Kollegen aus Disposition und Lohnbuchhaltung. Doch damit nicht genug: Insgesamt 30 mobile Geräte mit der bau-mobil-App, die aktiv auf den Baustellen zum Einsatz kommen, komplettieren die neue, moderne IT-Infrastruktur bei der Hubert Niederländer GmbH. Sie unterstützen die Poliere bei ihren täglichen Aufgaben innerhalb der insgesamt 80 Kolonnen des Bauunternehmens. Die Apps werden wahlweise auf Smartphones, Tablet-PCs oder auch Notebooks installiert. „Die Poliere können wählen, welches mobile Gerät sie bevorzugen“, erklärt Moritz Niederländer.

Nach rund neun bis zehn Monaten Einführungsphase mit dem neuen Programm waren sämtliche Kolleginnen und Kollegen im Unternehmen mit bau-mobil vertraut. Zunächst erfolgte der Einsatz der Software parallel zur händischen Aufnahme von Wochenberichten und dem Einpflegen der Informationen in Tabellenkalkulationssysteme. Während Disposition und Lohnbuchhaltung sehr schnell in das neue Programm eingearbeitet waren, erfolgte bei den Polieren, die fortan mit der App arbeiten sollten, zunächst eine intensive Schulung. Im ersten Schritt wurden diejenigen Mitarbeiter mit dem Programm vertraut gemacht, die als eher IT-affin galten. Moritz Niederländer: „Für unsere jüngeren Poliere stellte die App keine Herausforderung dar, da sie ohnehin tagtäglich ein Smartphone zur Hand haben. Acht bis zehn von ihnen haben das Programm zunächst kennen gelernt und fungierten darauf als Trainer und Multiplikatoren für ihre älteren Kollegen. Das hat sehr gut funktioniert.“

Durchgängige Baustellendokumentation erhöht Kundenzufriedenzeit

Bauleiter und Polier Sascha Rödel war einer der ersten im Unternehmen, der bau-mobil auf seinem Tablet draußen einsetzte und ist vom Programm begeistert. „Ich kann es jedem nur empfehlen, da das Handling sehr einfach ist und wir sehr schnell Zugriff auf alle für uns relevante Daten haben“, berichtet er. Zuerst begannen die Poliere mit der Stundenerfassung via App, in Schritt 2 erfolgte die Erstellung der Bautagesberichte mit bau-mobil. Aktuell sind bei der Hubert Niederländer GmbH die LV-Erstellung (Erstellung von Leistungsverzeichnissen) und das Aufmaß direkt auf den Baustellen mittels bau-mobil-App in Vorbereitung. Auch hier sollen Rödel und seine jüngeren Kollegen wieder starten und weitere Bauleiter anschließend peux a peux an die neuen, digitalen Arbeitsprozesse heranführen. Auch wenn es zu Beginn Skepsis gab, haben sich alle Poliere gut in das Programm eingearbeitet und schätzen die Verfügbarkeit und Nachvollziehbarkeit der Informationen mit der durchgängigen IT-Lösung. „Die Resonanz unserer Kunden auf die digitalen Bautagesberichte ist durchweg positiv. Sie schätzen die Nachvollziehbarkeit der Informationen dank der Fotodokumentation im Besonderen“, ergänzt Rödel. Als elementar erachtet der Bauleiter und Polier allerdings die Pflege der Daten, die bei vielen Kolonnen für den einen oder anderen Kollegen auch mal aufwändiger sein kann. Alles in allem überwiegen für ihn die Vorteile, weshalb er gerne eine Empfehlung für bau-mobil ausspricht.

Lohnbuchhaltung und Disposition mit 40% Zeitersparnis

In der Lohnbuchhaltung und Rechnungsprüfung verzeichnen die beiden Mitarbeiterinnen seit der Einführung von bau-mobil eine Zeitersparnis von bis zu 40 %. Dieser enorme Zeitgewinn resultiert nach Angaben von Sabrina Becker vor allem aus den künftig nicht mehr erforderlichen, händischen Dateneingaben sowie dem Wegfall der Wartezeiten auf Unterschriften durch die Bauleiter: „Ob Stundenzettel der Mitarbeiter oder Rechnungen unserer Subunternehmer – sämtliche Dokumente waren in der Vergangenheit stets durch unsere Bauleiter von Hand zu unterzeichnen“, erklärt die Mitarbeiterin. „Da die Kollegen oft auf Baustellen zu tun haben, die nicht unbedingt in der Nähe sind, hieß es warten. Jetzt bekommen wir diese Freigaben der Bauleitung dank bau-mobil digital am PC; wir können direkt mit dem nächsten Arbeitsschritt fortfahren. Das freut nicht zuletzt auch unsere Partnerunternehmen, deren Rechnungen wir somit auch früher bezahlen können.“ Weiter schätzen Sabrina Becker und Kollegin die Möglichkeit, die Stunden von bau-mobil per Schnittstelle direkt in das im Unternehmen eingesetzte Datev-Programm zu übertragen. Übertragungsfehler bei manueller Stundeneingabe, die zu Verzögerungen innerhalb des Prozesses führen konnten, gehören nun der Vergangenheit an.

Eine Zeitersparnis von rund 40 % vermeldet auch Kollegin Eva Hoffmann aus dem Bereich Planung/Disposition: „Vor allem die Suchfunktion von bau-mobil macht es mir täglich leicht, mir einen Überblick über verfügbare Fahrzeuge, Geräte und Mitarbeiter zu verschaffen. Per Klick weiß ich sehr schnell, wer sich wo befindet und welche Kolonnen aktuell zur Verfügung stehen“, berichtet die Disponentin.

Dashboard: Prägnante Infos auf einen Blick

Eine zusätzliche Erleichterung für alle Bereiche bietet das Dashboard von bau-mobil: Zu Beginn jedes Arbeitstages erfolgt zunächst der Blick auf das Dashboard. Durch die prägnanten Infos auf einen Blick ist allen im Team sofort klar, was ansteht und wer genau was zu erledigen hat. Die Buchhaltung kann erkennen, welche Mitarbeiterstunden fehlen und damit an welcher Stelle ein Nachfassen erforderlich ist. Die Disposition ist immer up to date über die derzeitigen Top-5-Baustellen des Unternehmens, alle freien Mitarbeiter, Maschinen und Geräte.

Vernetzung sorgt für mehr Effizienz

Niederländer abschließend: „bau-mobil hat die Arbeitsabläufe durch die verstärkte Integration von Aufgaben in allen Bereichen vereinfacht. Die digitale Zeiterfassung sorgt für mehr Effizienz in der Lohnabrechnung. Bautagesberichte, die Erfassung von Gerätedaten und auch die Disposition zeichnen sich durch schlankere Prozesse aus, und alle Aufgaben sind fortan innerhalb nur eines Systems direkt miteinander vernetzt. Wir gewinnen durch die Software mehr Zeit in sämtlichen Tätigkeitsbereichen und haben damit unsere Wertschöpfung erhöht. Ganz klar, bau-mobil meistert die täglichen Herausforderungen am Bau.“

Intelligente IT ermöglicht kontinuierliche Verbesserung der Ausführungsqualität

Mobile Lösungen und Cloud-Technologie bei Johann Augel
Johann Augel Bauunternehmung GmbH aus WeibernWeibern, 22.07.2015. Das in den Zwanziger Jahren gegründete und zwischenzeitlich in der dritten Generation geführte Familienunternehmen Johann Augel Bauunternehmung GmbH in Weibern, Landkreis Ahrweiler, in Rheinland-Pfalz ist im Hoch- und Tiefbau, Mineralöl- und Industriebau tätig. Gestartet als Baustoffhändler und Hochbauunternehmen setzt das mittelständische Bauunternehmen heute vor allem auf die Kompetenzfelder Planen, Bauen und Sichern mit Fokus auf Qualität und Professionalität bei Bauprojekten aller Art. Die Augel GmbH koordiniert Bauvorhaben von Kunden unter Einbindung sämtlicher Fremdleistungen und stellt auf diese Weise eine hohe Kostensicherheit im Projektverlauf sicher. Modernste Technologie bei Maschinen und Geräten und Mitarbeiter, die stets mit den neuesten Techniken und Methoden der Branche vertraut sind, sorgen für einen reibungslosen Ablauf in der Bauausführung. Der Blick ist bei allen Bauvorhaben dabei stets auf die gesamte Wertschöpfungskette Bau gerichtet.

Im Fokus des von Rolf Scharmann angeführten Bauunternehmens steht seit vielen Jahren der Einsatz von Hochtechnologie mit dem Anspruch, die Qualität in der Bauausführung konsequent zu verbessern. Hinzu kommen fortwährende Aus- und Weiterbildungsprogramme der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Johann Augel, die primär in den Wintermonaten durchgeführt werden.

Durchgängig integrierte IT-InfrastrukturJohann Augel aus Weibern setzt auf mobile Datenerfassung mit bau-mobil

So ist das Unternehmen Best-Case-Anwender der Lösung von 2G Konzept. Das sind Service-Stationen zur effizienten Nutzung von Baugeräten, -materialien und –zubehör für Baustellen, die das Unternehmen aus Kirchheim/Weinstraße in Zusammenarbeit mit diversen deutschen Hochschulen realisiert hat. Als Unternehmenslösung sind die Container mit der hauseigenen IT-Infrastruktur bei Johann Augel durchgängig verzahnt. Das ist zum einen die cloud-basierte Software pds für kleine und mittelständische Unternehmen im Baugewerbe zur Lohn- und Geräteabrechnung sowie Kalkulation. Zum anderen setzt das Unternehmen auf die Software bau-mobil von Connect2Mobile für die Kolonnen-Einsatzplanung sowie die mobile Erfassung per Smartphone-App von Stunden- und Gerätedaten vor Ort auf den Baustellen. Durch intelligente Interfaces – entwickelt von den Softwareingenieuren bei Connect2Mobile – ermöglichen die drei Systeme eine integrierte Nutzung und Dokumentation. Das spart Zeit und damit Geld und – last not but least – optimiert Qualität und Sicherheit bei den anspruchsvollen Bauaufgaben des Unternehmens.

Alle Stammdaten, von aktuellen Projekten, Mitarbeiter-Informationen und deren Qualifikationen, Fahrzeugen und Geräten bis hin zu den unterschiedlichen Leistungsarten nach dem Bauarbeitsschlüssel (BAS) pflegt das Unternehmen in die Cloud-Lösung von pds ein. Diese Daten dienen als Basis für bau-mobil sowie den Container von 2G Konzept.

Immer up to date

Der Vorteil: Die Bauleiter können zu jeder Zeit Informationen über den aktuellen Stand einer Baustelle einholen. Denn nahezu alle Kolonnen bei Johann Augel sind mit einem Samsung-Galaxy-Tablet-PC ausgestattet, mit dem sie täglich die Arbeitsstunden aufnehmen und Informationen über Geräte und Fahrzeuge auf den Baustellen und verbaute Materialien an das Büro übergeben. „Für die Gerätedaten und Baustoffe wurden für unser Unternehmen spezielle Textvorlagen erstellt. Die Poliere brauchen nur noch die entsprechenden Kreuzchen auf dem Tablet zu setzen“, erklärt die für Lohn und Personal verantwortliche Mitarbeiterin Sabine Holzem. „Das geht sehr einfach. Unsere Poliere haben die Anwendung der App von bau-mobil nach rund drei bis vier Monaten allesamt verstanden und kommen sehr gut damit zurecht“, ergänzt sie.

Polier Olaf Heuser von Johann Augel bei der mobilen Zeiterfassung auf der BaustelleOlaf Heuser lernte sogar schneller: „Ich habe alle wichtigen Funktionen innerhalb einer Woche verinnerlicht. Die App ist quasi selbsterklärend“, freut sich der Polier. „Ob Stundeneingabe oder Geräte-Reservierung: In der Vergangenheit war die Dokumentation meiner Arbeit stets mit sehr viel Telefoniererei verbunden; das war oft aufwändig und zeitraubend. Mit dem Tablet ist alles sehr schnell erledigt und ich kann mich auf die wesentlichen Aufgaben des Baugeschehens konzentrieren“, erklärt er.

Relevante Informationen allzeit verfügbar

Aus diesem Grund fließen die Stunden der Mitarbeiter jetzt täglich ins Büro ein. Ursprünglich kamen die händisch ausgefüllten Montagezettel immer 1x pro Woche bei Sabine Holzem an. Sortieren und händische Eingabe folgten. Jetzt kann sich ein Bauleiter dank bau-mobil täglich einen Eindruck über das Geschehen auf den Baustellen verschaffen. Geleistete Arbeitsstunden können zu jeder Zeit überprüft werden. Und die Mitarbeiter auf den Baustellen profitieren ebenso: Denn ihr Lohn geht jetzt in der Regel schon am 5. oder 6. eines Monats auf ihrem Konto ein, statt wie vorgeschrieben am 15. Dafür sorgt auch der einfache Übertrag der Baustellendaten in die pds-Software, den Sabine Holzem gewöhnlich 1-2x wöchentlich vornimmt. Auf diese Weise stehen die relevanten Informationen von allen Baustellen stets im gesamten Unternehmen – wo immer gebraucht – zur Verfügung.

Perfekt verzahnt: bau-mobil und 2G-Konzept-Container

Der Zugang zum Container von 2G Konzept und das Entleihen von Baugeräten sowie die Materialbestellung ist über RFID-Chips in speziellen Kundenkarten geregelt. Bei Johann Augel ist ein solcher Chip in jedem Führerschein der Poliere integriert. Die Disposition sorgt dafür, dass die Chips alle Informationen über Qualifikationen der Mitarbeiter enthalten, indem diese in bau-mobil aufgenommen werden. Denn nicht jeder Polier besitzt einen Führerschein für alle Maschinentypen oder ist qualifiziert, Materialien jedweder Art zu verarbeiten. Auch Ablaufdaten bestimmter Qualifikationen sind in der IT-Infrastruktur des Unternehmens aufgenommen. So wissen Bauleiter stets Bescheid, wann entsprechende Nachschulungen angesetzt werden sollten. Durch die Integration von bau-mobil mit dem Container sind die Berechtigungen der Mitarbeiter stets aktuell. Gleichzeitig steht fest, welche Kollegen welche Geräte auf den Baustellen anwenden, wie lange sie damit arbeiten und wann sie wieder zurückgegeben wurden. Die Buchung erfolgt somit direkt auf den Baustellen.

Sicher ist sicher

Auch die Gerätesicherheit wird über die integrierte IT bei Johann Augel konsequent überprüft und damit gewährleistet. Jede Rückgabe ist im System vermerkt. Darauf folgt eine Kontrolle in der unternehmenseigenen Werkstatt, bevor ein Gerät erneut für eine weitere Baustelle oder Aufgabe verplant werden kann. Kommt ein Baugerät mit Defekt zurück, so stellt der Container dafür vorgesehene Rückgabestationen bereit, damit direkt eine Reparatur erfolgen kann.

Schnelle Reaktionszeit

Eine sehr genaue Leistungserfassung auf den Baustellen ermöglicht eine exakte Dokumentation des Baustellengeschehens. Soll-Ist-Vergleiche können zu jeder Zeit erstellt werden. Prüfungen, welche Geräte und Maschinen benötigt und welche Materialien verbaut wurden dienen außerdem als Erfahrungswerte für weitere Projekte und Aufgaben. Und nicht nur wenn es rund läuft, profitiert das Unternehmen bei neuen Tätigkeiten: Denn auch eventuelle Schwierigkeiten werden mittels bau-mobil dokumentiert und in der IT aufgenommen. So fotografieren die Poliere jede Art von Auffälligkeit auf den Baustellen mit ihren Galaxy-Tabs und senden diese mit ihren Arbeitsstunden ins Büro. Bauleiter können das allesamt verfolgen und – wann immer erforderlich – sofort reagieren.

Bis spätestens Freitag erhalten die Poliere stets die Einteilung für die gesamte folgende Arbeitswoche per E-Mail auf ihre Tablet-PCs zugesandt. In Kürze soll es außerdem möglich sein, entliehene Maschinen und Geräte aus dem Container direkt auf der Baustelle in bau-mobil einzubuchen. Dabei werden zusätzlich die aktuell verwendeten Maschinen in der Planung von bau-mobil als verplant gekennzeichnet. „Die Durchgängigkeit unserer integrierten Lösung bauen wir in Zusammenarbeit mit Connect2Mobile konsequent weiter aus“, fasst Geschäftsführer Rolf Scharmann zusammen. „Damit wir heute und in Zukunft eine sehr gute Qualität in der Bauausführung gewährleisten können und diese zudem immer besser machen.“

Integriertes IT-System für Planung, Kommunikation und Zeiterfassung

Traditionsunternehmen mit bestem technischem Know-how

G. Mesken, GmbH & Co. KG, BocholtBocholt, 25.11.2014. Langjährige Tradition und umfassende Branchenerfahrung, hohe Flexibilität sowie qualitativ beste Lösungen: Auf Basis dieser Attribute ist es dem Bocholter Bauunternehmen Mesken GmbH & Co. Hoch-, Tief- und Straßenbau KG gelungen, ein starkes Vertrauensverhältnis mit Kunden im Ruhrgebiet sowie in der gesamten Region Münsterland aufzubauen. Das in der Zwanziger Jahren von Maurermeister Gerhard Mesken gegründete Unternehmen fokussierte sich zunächst auf den Hochbau. Seit dem Jahr 1955 erweiterte das Bauunternehmen sein Leistungsportfolio um den Infrastrukturbau mit der Gründung einer eigenen Tief- und Straßenbauabteilung. Der heute vom Gründerenkel Gerd-Walter Mesken und Michael Schmeinck angeführte Bauausführer im Regierungsbezirk Münster beschäftigt zwischenzeitlich mehr als 50 Facharbeiter, die sich durch eine hohe technische Kompetenz auszeichnen. Die Leistungsschwerpunkte bei Mesken liegen im offenen Kanalbau, im Betonpflastersteinbau in Siedlungsstraßen sowie im Großpflasterneubau auf Betriebshöfen.

Bauvorhaben Außenanlagen Edeka-Markt, MeerbuschAußenanlagen Edeka-Markt, MeerbuschDas Ziel vor Augen, die Zeiterfassung für die Mitarbeiter auf den Baustellen zu vereinfachen, hat das Unternehmen verschiedene IT-Systeme unter die Lupe genommen. Die Entscheidung fiel für das bauspezifische Programm bau-mobil der Connect2Mobile GmbH aus dem benachbarten Stadtlohn. Der Grund: Das besonders einfache Handling der Smartphone-App, die sogar von denjenigen Vorarbeitern verstanden wurde, die zuvor noch nie ein modernes mobiles Endgerät in der Hand hatten. Und das nach nur einem halben Schulungstag.

 

System für viele Aufgaben

Mit der neuen Software für Büro und Baustelle hat das mittelständische Bauunternehmen aus dem Münsterland jedoch viel mehr gewonnen, als lediglich mehr Praktikabilität in der Zeiterfassung. „Wir arbeiten nun mit einem durchgängig integrierten IT-System, das die Einsatzplanung der Kolonnen für die verschiedenen Baustellen, die Kommunikation mit unseren Vorarbeitern sowie die tagtägliche Stundenerfassung und Prüfung von Mitarbeiter- und Maschinendaten vereint und zudem noch an unsere Lohn- und Finanzbuchhaltung direkt angebunden ist“, weiß Stefan Graffe, kaufmännischer Leiter bei Mesken.

Durchgängiger Informationstransfer

Genauso wie das Handling der Smartphone-App ist auch die Erstellung der Planung schnell und relativ einfach zu erlernen, da logisch aufgebaut. Diese erfolgt bei Mesken im wöchentlichen Rhythmus. Die hierfür erforderlichen Stammdaten fließen direkt aus den Programmen für Kostenmanagement in die „bau-mobil-Software“ Mesken setzt ein umfassendes Lösungsportfolio des Bausoftware-Herstellers BRZ ein, das Anlagen- und Finanzbuchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung,  Kalkulation, Lohnbuchhaltung sowie Mengenermittlung umfasst. „Bei der Entwicklung der Datenschnittstelle hat Connect2Mobile hervorragende Arbeit geleistet“, erklärt Graffe. „Das Fundament für einen durchgängigen Informationstransfer innerhalb unserer IT-Landschaft war somit schnell geschaffen.“

Insgesamt zwölf Smartphones sind auf den Baustellen im Einsatz. Dabei ist jede Kolonne mit einem mobilen Endgerät ausgestattet. Die Wochenplanung auf den Smartphones kann von den Vorarbeitern zu jeder Zeit mit nur wenigen Eingabeschritten angepasst werden. Die Ist-Daten sind somit stets auf dem aktuellen Stand.


Dietmar Gross-Hard Vorarbeiter bei Mesken
Nach nur einem halben Schulungstag waren wir mit dem Handling von bau-mobil vertraut und konnten fortan auf die bisher üblichen Stundenzettel auf den Baustellen verzichten. bau-mobil ist denkbar einfach in der Anwendung und für Mitarbeiter aus jeder Generation verständlich – es erklärt sich quasi von selbst. Ein unschätzbarer Vorteil: Im Schadensfall können wir, direkt von der Baustelle aus, mit Hilfe der intelligenten Fotodokumentation reagieren und Fotos und Kommentare ohne Zeitverlust direkt ins Büro leiten. Die von vielen Auftraggebern verlangten Bautagesberichte können abends im Büro ausgedruckt werden und stehen am nächsten Tag auf der Baustelle zur Verfügung. Planungsdaten für die darauffolgenden Tage – für Mitarbeiter, Geräte und Fahrzeuge – können, genauso wie Stundeninformation und Zulagen aller Mitarbeiter, zu jeder Zeit eingesehen werden.

Dietmar Gross-Hardt, Vorarbeiter bei Mesken GmbH & Co. Hoch-, Tief- und Straßenbau KG

 

 

 

 


Umplanen leicht gemacht

„Die Planung ist intelligent und wurde so konzipiert, dass Dopplungen grundsätzlich ausgeschlossen werden“, berichtet Graffe. „Welche Mitarbeiter ein Team bilden, welche Aufgaben zu erledigen sind und welche Maschinen und Fahrzeuge genutzt werden, können unsere Dispositionsmitarbeiter mit nur wenigen Mausklicks zuteilen. Es ist jederzeit möglich, mit Hilfe des Planungsmoduls festzustellen, auf welcher Baustelle sich Mitarbeiter und Maschine befinden.  Und ist eine schnelle Umplanung, beispielsweise aufgrund von Urlaub eines Mitarbeiters oder eines Gerätedefekts erforderlich, so ist diese in kürzester Zeit erfolgt“, ergänzt der kaufmännische Leiter.

Effiziente Datenprüfung ohne Risiko

Seit rund sieben Monaten ist bau-mobil bei Mesken im Einsatz. Von Beginn an konnte das Unternehmen auf die üblichen Tageszettel verzichten. Über das Programm erfolgt stets eine Prüfung der Tagesdaten für Mitarbeiter sowie eingesetzte Maschinen und Geräte. Die direkte Anbindung der Software an die BRZ-Programme für Lohn- und Finanzbuchhaltung sowie Kosten-/Leistungsrechnung, die jeweils zum Monatsende erfolgt, spart dem Unternehmen enorm viel Zeit, denn dadurch entfällt das manuelle Buchen der Mitarbeiter- und Gerätedaten. Gleichzeitig lassen sich auf diese Weise Fehler vermeiden, die beim händischen Buchen vorkommen können. Auch Zulagen werden vom System stets vollautomatisch dazu gebucht.

Neu bei Mesken: Bautagesberichte und Urlaubsplanung

Während bau-mobil in der Planung die zuvor eingesetzte Tabellenkalkulation durchgängig ersetzt hat, sollen in einem weiteren Schritt auch die Bautagesberichte künftig ausschließlich mit Hilfe der Smartphone-Apps realisiert werden. Bereits jetzt werden mit den gesendeten Daten direkt aus der Software von Connect2Mobile  PDF-Dokumente, wie z.B. Bautagesberichte, erstellt und den Kunden zur Verfügung gestellt. „Unsere Kunden führen wir Schritt für Schritt an das neue Medium heran“, so der kaufmännische Leiter.

Ebenfalls in der Einführungsphase befindet sich eine intelligente Urlaubsplanung mit Connect2Mobile. Mit Hilfe dieses neuen Features ist es möglich, Urlaubsdaten der Mitarbeiter mit deren Aufgabengebieten zu verknüpfen. Das Unternehmen hat somit stets im Blick, wann Mitarbeiter mit gleichen Tätigkeitsfeldern Urlaub geplant haben. Ein weiterer Schritt, der die Einsatzplanung bei Mesken transparenter und damit zuverlässiger macht.

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