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Allgemein

Wichtiger Schritt hin zum digitalen Bauen

H & W Tiefbau GmbH arbeitet firmenweit mit der Software bau-mobil

Die H & W Tiefbau GmbH & Co. KG realisiert Bauvorhaben für Versorgungsunternehmen in den Bereichen Gas-, Wasser- und Fernwärmeversorgung, für Abwassergesellschaften, Kommunen, Gewerbe- und Industriebetriebe, private Bauherren und Projektentwickler. Ein moderner Maschinen- und Gerätepark und eine fortschrittliche Denkweise unterstreichen die Unternehmensphilosophie des Tiefbauspezialisten im Kreis Recklinghausen

Die H & W Tiefbau GmbH & Co. KG blickt auf mehr als 60 Jahre erfolgreiche Bautätigkeit zurück. Das familiengeführte Bauunternehmen, das 2003 gegründet wurde und das operative Geschäft der Herrmann Wübbe GmbH, Marl, weiterführt, beschäftigt heute über 100 Mitarbeiter und gilt als zuverlässiger Partner im Kanalbau, Versorgungsleitungstiefbau, im Druckrohrleitungsbau und im Straßenbau im gesamten Ruhrgebiet. Das Unternehmen realisiert Bauvorhaben für Versorgungsunternehmen in den Bereichen Gas-, Wasser- und Fernwärmeversorgung, für Abwassergesellschaften, Kommunen, Gewerbe- und Industriebetriebe, private Bauherren und Projektentwickler. Ein moderner Maschinen- und Gerätepark und eine fortschrittliche Denkweise unterstreichen die Unternehmensphilosophie des Tiefbauspezialisten im Kreis Recklinghausen.

IT-unterstütztes Baustellen-Controlling gefordert

Von den mehr als 100 Mitarbeitern der H & W Tiefbau GmbH befinden sich die meisten fast ausschließlich auf Baustellen im Einsatz. Viele kommen nur in seltenen Fällen ins Büro. Da in der Vergangenheit händisch erfasste Stundenzettel und Lieferscheine oft wochenlang nicht bei Projektleitung und Lohnbuchhaltung eingegangen und teilweise auch verloren gegangen waren, fiel bereits 2005 die Entscheidung für eine IT-seitige Unterstützung zur Optimierung des Baustellen-Controllings. Die Bundesvereinigung mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) bot eine gute Austauschplattform zum Thema IT-unterstützte Zeiterfassung auf der Baustelle. Von anderen Unternehmen wurde die Software bau-mobil der Connect2Mobile GmbH empfohlen. Die H&W Tiefbau hatte das Programm auch bereits bei Partnerfirmen begutachtet. Die Entscheidung war schnell gefallen, sodass die Lösung nach einer anfänglichen Grundeinweisung bereits nach circa zwölf Wochen übergreifend im Einsatz war.

App für Poliere und Vorarbeiter

Auf den Baustellen von H & W Tiefbau bieten seitdem 28 Smartphones mit der bau-mobil-App umfassende Unterstützung für Vorarbeiter und Poliere. Hinzu kommen neun PC-Arbeitsplätze am Firmensitz in Marl, auf denen die Büroversion von bau-mobil installiert ist. Auf diese Weise ist ein tagesaktueller, interaktiver Austausch zwischen Projektleitung, Erfassern und Buchhaltung sichergestellt. Neben der Aufnahme geleisteter Arbeitsstunden, die täglich vor dem nächsten Baustelleneinsatz via bau-mobil-App an die Belegschaft im Büro kommuniziert wird, kommt das System zwischenzeitlich in zahlreichen Tätigkeitsbereichen zum Einsatz. So nehmen die Vorarbeiter und Poliere täglich eine Leistungserfassung für Aufgaben im Versorgungsleitungsbau via Smartphone-App vor, managen die erforderlichen Baumaterialien für ihre Projekte und den dafür vorgesehenen, eigenen Lagerplatz, nutzen die Fotodokumentation zur Kommunikation aktueller Ist-Stände oder schreiben Bautagesberichte per App. Dominik Groß agiert seit zwei Jahren als Vorarbeiter bei H & W Tiefbau und bestätigt, dass die App von bau-mobil vieles auf der Baustelle vereinfacht hat: „Alle für uns relevanten Informationen, beispielsweise über die Planung, sind dank bau-mobil auf einen Blick verfügbar. So können wir uns voll und ganz auf unsere eigentlichen Bauaufgaben konzentrieren. Mit nur einem Gerät – unserem Smartphone – erledigen wir eine Vielzahl von Tätigkeiten, beispielsweise das Schreiben von Bautagesberichten oder Materialmanagement. Vorteile in der Kommunikation mit den Bauleitern bringt insbesondere die Fotodokumentation. Bilder und kurze Texte, die wir per Smartphone versenden, sind selbsterklärend und helfen uns dabei, dass Probleme auf der Baustelle gar nicht erst entstehen“, berichtet der Erfasser. „Das gesamte Baustellen-Team ist von bau-mobil begeistert, denn es spart unglaublich viel Zeit“, fügt er hinzu.

Personalabteilung mit hoher Zeitersparnis im Gesamtprozess

Auch im Büro kann dank bau-mobil sehr viel Arbeitszeit eingespart werden, wie Natalie Wal aus der Personalabteilung berichtet. „Im gesamten Prozess der Stundenauswertung habe ich mit der Software in jeder Woche rund drei bis vier Arbeitsstunden gewonnen“, erklärt die Mitarbeiterin. „Da die Bauleiter und Poliere die Stunden selbständig im System via App eingeben, ist von meiner Seite keine aufwändige Nachbearbeitung und Stundenauswertung mehr erforderlich. Durch die automatische Auswertung sehe ich sofort, wenn etwas nicht stimmt, beispielsweise wenn Poliere oder Bauleiter Stunden versehentlich einem anderen Teammitglied zugeordnet haben. Die Korrektur ist dann ebenso zügig erfolgt“, so Wal abschließend.

Flexible Softwarelösung ermöglicht zügiges Planen

Bauleiter mit Smartphone. Die neue Bauleiter-App von bau-mobil ermöglicht es den Bauleitern, auf sämtliche Plandaten, alle erfassten Informationen, beispielsweise Mitarbeiterstunden, -qualifikationen, Geräte und deren Spezifikationen, sowie auf das gesamte Bildmaterial zuzugreifen. Mit dieser App konnte das Unternehmen die innerbetriebliche Leistungsverrechnung um ein Vielfaches beschleunigen.Genauso vereinfacht und strukturiert das IT-System die tägliche Planung der Baustellentätigkeiten. Täglich um 15:30 Uhr erhalten Vorarbeiter und Poliere ihre Planung für den darauffolgenden Arbeitstag. „Das ist in unserem Unternehmen, das im Bereich Versorgungsleitungsbau sehr viele Kleinbaustellen bearbeitet, enorm wichtig“, erklärt Jörg Rahmacher, Kaufmännischer Leiter bei H & W Tiefbau. „Kolonnen mit zwei oder drei Mitarbeitern haben teilweise jeden Tag mehrere Einsätze auf verschiedenen Baustellen. Daher ist für uns eine exakte, durchdachte Planung unerlässlich“, führt er weiter aus. Mit Hilfe der umfassenden Informationen in bau-mobil sind die neun Projektleiter bei H & W Tiefbau in der Lage, bestmöglich zu planen und sparen dabei sogar noch Zeit. Denn alle relevanten Informationen, wie Gerätedaten, Qualifikationen der Mitarbeiter, beispielsweise wer welche Führerscheine besitzt oder zur Bedienung welcher Maschinen berechtigt ist sowie Urlaubszeit und Krankmeldungen sind allesamt im System verankert. Die übersichtliche Darstellung erlaubt es, wann immer erforderlich, umgehend zu reagieren und so Mitarbeiter, Geräte und Maschinen für jede Baustelle im Falle des Falles schnell und unkompliziert anzupassen. Freilich erfordert der Start mit bau-mobil zunächst etwas Zeit, wie Projektleiter Oliver Hagen erklärt: „Es gilt, zu Beginn Mitarbeiter- und Geräteinformationen mit allen Details in das Programm aufzunehmen“, veranschaulicht der Projektleiter. „Sind die Daten einmal erfasst und wird das System gründlich gepflegt, so ermöglicht es ein sehr schnelles Arbeiten.“ Oliver Hagen und seine Kollegen achten daher auf ein bestmögliches Datenmanagement. So sind erforderliche TÜV-Prüfungen für Geräte, befristete Arbeitsverträge, Urlaube oder anstehende Mitarbeiterlehrgänge allesamt im System vermerkt. Die Projektleiter schätzen zudem die Möglichkeit, die Software flexibel auf firmenspezifische Bedürfnisse anzupassen. Und nicht zuletzt passieren so gut wie keine Fehler in der Planung. „Mit bau-mobil ist es ausgeschlossen, Mitarbeiter, Maschinen oder Geräte doppelt zu verplanen. Die Software erkennt solche Konflikte unmittelbar und schließt somit Planungsfehler aus“, ergänzt er.

Vorteile für eine schnelle Erfassung bringt die Spracherkennung in bau-mobil: Poliere und Vorarbeiter dokumentieren ihre Leistungen in der Regel per Spracheingabe, sobald die Arbeit auf einer Baustelle abgeschlossen ist. Eine Aufgabe, die ganz einfach nebenher erledigt werden kann und keine unnötige, zusätzliche Zeit in Anspruch nimmt.

Geräte in Sekunden finden mit der Bauleiter-App

Neu im Einsatz bei H & W Tiefbau ist die Bauleiter-App von bau-mobil. Diese ermöglicht es Bauleitern, auf sämtliche Plandaten, alle erfassten Informationen, beispielsweise Mitarbeiterstunden, -qualifikationen, Geräte und deren Spezifikationen, sowie auf das gesamte Bildmaterial zuzugreifen: „Mit dieser App haben wir unsere innerbetriebliche Leistungsverrechnung um ein Vielfaches beschleunigt“, berichtet Rahmacher. Zuvor gehörten bei den Bauleitern der Abgleich und die Zusammenführung vieler Excel-Tabellen zur Tagesordnung. Dank der Bauleiter-App lassen sich fortan sämtliche Geräte auf einfache Weise über die Eingabe der Kostenstelle in nur wenigen Sekunden auffinden. Das durchweg junge Bauleiter-Team bei H & W Tiefbau ist sehr angetan von der neuen Lösung, da umständliche und zeitraubende Telefonate nun weitestgehend der Vergangenheit angehören.

Jörg Rahmacher abschließend: „Mit bau-mobil sparen wir in allen Bereichen – ob auf der Baustelle, in der Lohnbuchhaltung oder im kaufmännischen Bereich – sehr viel Zeit ein. Basis für die Zusammenarbeit bildet ein einheitliches Datenpaket, auf das alle Kolleginnen und Kollegen im Unternehmen zugreifen. Auch neue Funktionen können wir auf einfache Weise eigenständig im Unternehmen ohne zusätzlichen Schulungsaufwand einführen. Besondere Entlastung bietet die Lösung den Mitarbeitern auf den Baustellen, da die Zeiterfassung mit dem Smartphone deutlich schneller vonstatten geht und nicht, wie in der Vergangenheit, oft noch nach Feierabend erledigt werden muss. bau-mobil ist für unser Unternehmen ein entscheidender Schritt in Richtung digitales Bauen“, fasst er zusammen.

 

Alle Fotos: H & W Tiefbau GmbH & Co. KG

Durchgängiges Management-System für den Bau

Connect2Mobile legt Grundsteine für neue Prozesse und Standards

Der Trend Digitalisierung setzt sich fort: Auch die globale Bauindustrie, die im Vergleich zu vielen anderen Branchen – etwa Automotive oder Maschinenbau – noch in vielen Bereichen Optimierungsbedarf hat, verfolgt die Idee einer durchgängig vernetzten, integrierten Baustelle. Der Grund: In immer kürzeren Zeitfenstern gilt es, viel mehr Projekte zu realisieren, als dies in den Achtziger oder Neunziger Jahren der Fall war. Smartphones sind heute nicht nur ein täglicher Begleiter im B2C-Umfeld, ob beim Online-Shopping oder – Banking oder in der Kommunikation via Kurznachrichten. Und das für nahezu jede Generation. Auch auf den Baustellen gehören digitale Lösungen heutzutage zu Standardwerkzeugen, die den Baustellenalltag und das Management von Bauprojekten im Unternehmen, in vielen Fällen vereinfachen können.

Connect2Mobile als Vorreiter der Branche

Bereits im Jahre 2004, also fünf Jahre, bevor das erste Smartphone auf den Markt kam, verfolgten IT-affine Gründer aus dem Münsterland den Gedanken, den Baustellenalltag mit mobilen Lösungen durchgängig mit dem Geschehen im Büro zu verzahnen. Die Basis: Für die Mitarbeiter in Disposition, Lohn- und Finanzbuchhaltung im Büro sollte eine digitale Lösung geschaffen werden, die sie dabei unterstützt, konsequent mit ihren Teams auf den Baustellen in Verbindung zu bleiben. Die Idee für die Software bau-mobil war geboren, die heute bei zahlreichen Bauunternehmen im gesamten Bundesgebiet im Einsatz ist.

In Zeiten vor der Entwicklung des Smartphones war es entscheidend, die mobilen Lösungen so zu konzipieren, damit Vorarbeiter, die in der Regel nicht so viel Zeit am Computer verbringen, das System schnell verstehen und in der Praxis anwenden. Es sollte also nicht komplizierter sein, als die manuelle Erstellung von Stundenzetteln oder Dokumentation von Gerätedaten. Ein elementarer Faktor war die schnelle Erfassung von Informationen auf dem Mobilgerät. Dabei sollte das System nicht nur den Polieren vor Ort Komfort in der täglichen Arbeit bringen, sondern ebenso den Aufwand bei den Kollegen aus der Buchhaltung im Büro reduzieren.

Apps für Poliere und Bauleiter

Connect2Mobile Apps für Poliere und BauleiterDie Software bau-mobil besteht aus einer Datenbank-Lösung zur Kolonneneinsatzplanung und mobilen Apps für die Aufgaben auf der Baustelle. Neben der App für den Polier, mit der die Lohnabrechnung auf der Baustelle erfolgt und digital an die Buchhaltung transferiert wird, hat das Unternehmen das Softwaresystem kürzlich um eine neue Bauleiter-App erweitert. Diese ermöglicht neben der Erfassung eigener Aufgaben die stellvertretende Aufnahme von Stunden und Zulagen der gesamten Kolonne. Mit beiden Apps kann eine mobile Leistungserfassung, Maschinen- und Gerätedatenerfassung erfolgen, sowie die fotografische Dokumentation von Baufortschritten. Die Bauleiter-App bietet darüber hinaus einen mobilen Zugriff auf Leistungsverzeichnisse und Informationen über Nachunternehmer, die am Bauprojekt mitarbeiten. Aktuelle Informationen über die täglichen Aufgaben erhalten alle im Baustellen-Team vom Disponenten direkt auf ihr Smartphone oder Tablet vor Ort. Umfassendes Nachfassen per Telefon bezüglich Einsatzort, Maschinen und Geräten sowie Baustellenteams entfällt also, denn sämtliche relevanten Informationen liegen tagesaktuell auf dem mobilen Endgerät vor.

Genauso einfach und schnell werden die Baustellendaten nach der Erfassung auf Smartphone oder Tablet wieder ins Büro transferiert und erreichen Lohnbuchhaltung, Geräteabrechnung und Controlling.

Lauffähig auf Windows, iOS und Android

Das bau-mobil-System für den Außeneinsatz ist dabei komplett herstellerunabhängig: Ob Microsoft Surface, iPhone oder Samsung-Galaxy-Smartphone: Unternehmen können stets mit den von ihnen favorisierten Endgeräten arbeiten, da die Software sowohl auf Windows, iOS als auch Android läuft.
Das gleiche gilt für die Lohn- und Finanzbuchhaltung. Hier gibt es Schnittstellen zu allen, im Baubereich etablierten Softwareprogrammen, ob von RIB, Nemetschek oder BRZ. „Unser Anliegen war es, ein in sich geschlossenes Management-System für den Bau zu schaffen, das das Fundament für neue Prozesse und Standards am Bau bildet“, erklärt Khaled Darwisch, Geschäftsführer und Gründer der Connect2Mobile GmbH. „Mit bau-mobil können sämtliche Baustellen eines Unternehmens zu jeder Zeit live verfolgt und dokumentiert werden. Der Aufwand ist dabei deutlich geringer als bei einer manuellen Planung und Erfassung. Und auch das Risiko für Fehler sinkt, da die Baustelleninformationen stets zeitnah an den richtigen Stellen zur Verfügung stehen“, ergänzt er.

Digitale Plantafel für Bauprojekte

Die Connect2Mobile GmbH hat nicht nur mit der Idee, mobile Lösungen auf die Baustelle zu bringen, schon sehr früh klassische Denkmuster der Baubranche durchbrochen: Mit bau-mobil-KEP (Kolonnen-Einsatz-Planung) wurde schon vor mehreren Jahren eine digitale Plantafel für Bauprojekte konzipiert. Diese wurde konsequent um neue, technologische Trends, wie die Bedienung per Touch, erweitert. Und auch das lange, bevor große Touchscreens in Unternehmen zum Alltag gehörten. Die Baubranche liegt also definitiv im Trend in punkto Digitalisierung.

Tablet-PCs für die Baustelle

Software schafft Voraussetzungen für durchgängige Digitalisierung

Mit der Implementierung der Software bau-mobil für die mobile Erfassung von Baustelleninformationen und eigenen Tablets für alle Poliere gelingt dem Schwarzwälder Bauunternehmen ein wichtiger Schritt in Richtung prozessorientiertes Arbeiten am Bau.

Das im Jahre 1899 ursprünglich als Steinbruch und Natursteinwerk gegründete Schwarzwälder Unternehmen Rath GmbH & Co. KG ist heute ein mittelständisches Bauunternehmen mit dem Fokus auf Leistungen im Straßen- und Tiefbau, Gewinnung von Rohstoffen sowie das Recycling von Baustoffen. Das Unternehmen mit Sitz in Pfalzgrafenweiler im Nordschwarzwald realisiert Bauprojekte für die öffentliche Hand, Industrie und Gewerbe sowie private Auftraggeber. Als erfolgreicher Ausbildungsbetrieb setzt die Rath GmbH auf die konsequente Weitergabe von Wissen an die neue Generation bei gleichzeitiger Adaption moderner Prozesse und Technologien an die tägliche Projektarbeit. Rund 80 Mitarbeiter sind zwischenzeitlich bei der Rath GmbH beschäftigt.

Digitale Baustelle mit bau-mobil

Seit Einführung der Softwarelösung bau-mobil von Connect2Mobile ist es dem Unternehmen aus dem Schwarzwald gelungen, durchgängig digitale Planungs- und Bauprozesse in allen Unternehmensbereichen zu etablieren und diese konsequent auszubauen. Seit rund zwei Jahren ist die Software bei der Rath GmbH zwischenzeitlich im Einsatz. Und sie war der Auslöser, wie Geschäftsführer Benjamin Rath betont, für eine neue Ära des digitalen Bauens. „Wir waren ursprünglich auf der Suche nach einer Lösung für mobile Geräte zur Zeiterfassung auf den Baustellen“, erklärt Rath. Die mobile Zeiterfassung des im Unternehmen eingesetzten Systems für die Bauabrechnung beinhaltete zwar auch eine solche Funktion, erwies sich jedoch als wenig praktikabel auf den Baustellen im Nordschwarzwald. „Wie viele Programme erforderte auch dieses Tool eine permanente Netzabdeckung, welche hier leider nicht immer gegeben ist. Daher haben wir eine Lösung gesucht, mit der sich Stunden zu jeder Zeit – auch ohne Netz – auf den Baustellen erfassen lassen“, führt er weiter aus. Kein Problem mit bau-mobil: Stundendaten werden vor Ort erfasst und immer dann an die Bürolösung übertragen, wenn eine Internetverbindung vorhanden ist.

Arbeitsaufwand deutlich reduziert

Neben bau-mobil wurde bei der Rath GmbH noch ein weiteres Tool unter die Lupe genommen. Die Entscheidung fiel auf die Software von Connect2Mobile, die durch eine professionellere Optik und eine besonders intuitive Bedienung im Unternehmen überzeugte. Bereits nach weniger als zwei Monaten und nur zwei einführenden Schulungen war die gesamte Belegschaft im Unternehmen, die das System für die täglichen Aufgaben benötigt, durchweg in der Lage, produktiv zu arbeiten. Fast 40 Mitarbeiter auf den Baustellen, das sind Bauleiter, Poliere und LKW-Fahrer, arbeiten mit der bau-mobil-App. „Mit der Einführung der App haben wir die Poliere allesamt mit einem neuen Tablet-PC ausgestattet“, erklärt Geschäftsführer Rath. „Davon waren alle begeistert, nicht nur die jüngeren Semester.“ Denn für alle hat sich damit der Arbeitsaufwand deutlich reduziert. bau-mobil wird bei Rath Bau unternehmensübergreifend eingesetzt. Alle Bauleiter nutzen neben der App die Büroversion der Software. Genauso die Disposition, die die anstehenden Aufgaben für alle Mitarbeiter inklusive der zugeordneten Maschinen und Geräte täglich im bau-mobil-System einpflegt. Das bedeutet, die Poliere und Kraftfahrer können alle am Vormittag ihre konkreten Aufgaben auf dem Display ihres Tablets einsehen und wissen auf einen Blick, was sie zu tun haben. Für LKW-Fahrer besteht sogar die Möglichkeit, sich via App direkt zur Baustelle führen zu lassen. Fahrer Steffen Behlke hat sich sehr schnell mit der neuen App zurechtgefunden, schätzt die Übersichtlichkeit und vor allem den Wegfall vieler handschriftlich zu erledigender Aufgaben.
Traditionell treffen sich bei der Rath GmbH alle morgens auf dem Hof des Unternehmens, bevor es auf die Baustellen geht. Disponent Steffen Gauß musste früher jedem einzelnen Auskunft über seine Kolonne, seine Geräte und Maschinen sowie den Einsatzort persönlich mit Stift und Zettel überbringen. „Dank bau-mobil habe ich eine Planungssoftware, mit der ich übersichtlich bis zum letzten Mann und zum letzten Gerät planen kann“, berichtet der Disponent. „Und es weiß jetzt jeder mit dem Blick auf das Tablet, was er zu tun hat. Die Folge: Die Kommunikation bei der morgendlichen Einsatzbesprechung ist deutlich zielführender“, führt er weiter aus.

Lückenlose Gerätedokumentation

Diese Informationen aus der Planung stehen allen Baustellen-Mitarbeitern somit auch für die Erfassung zur Verfügung. Die Geräte sind allesamt im System eingetragen und es gilt, lediglich die Stunden zu ergänzen. Auf diese Weise sind die Poliere nicht nur deutlich schneller in der Erfassung, sondern dem Unternehmen steht dank bau-mobil nun eine lückenlose Gerätedokumentation zur Verfügung.

Baustellenzuordnung per Fingertipp

Ganz besonders schätzen Bauleiter und Poliere die Fotodokumentation. Wo früher mit Digitalkameras oder dem Handy Fotos gemacht wurden, die später vom Bauleiter auf umständlichem Wege einer Baustelle zugeordnet werden mussten, sorgt die Software auf dem Tablet nun für eine vollautomatische Zuweisung. Weiter können die Poliere Bilder direkt im System beschriften, sodass dem Bauleiter sämtliche Informationen zu den Aufnahmen zur Verfügung stehen, die er benötigt.

Mobile Erfassung spart Zeit für alle

Nicht zuletzt profitieren Mitarbeiter in der Buchhaltung bei der Rath GmbH von der neuen Software für Büro und Baustelle. Ob Lohnbuchhaltung oder interne Baustellenbelastung: Die Informationen stehen dank bau-mobil auch hier schneller zur Verfügung. Alle Baustellendaten fließen direkt über die Erfasser in das System ein. Nach Prüfung und Freigabe der erfassten Stunden und Geräte durch die Bauleiter in bau-mobil folgt eine zweite Prüfung in der Buchhaltung. Ewald Steeb, verantwortlich für die interne Baustellenbelastung, erinnert sich an viele Samstage, die er in der Vergangenheit im Unternehmen verbrachte hatte: „Meine Aufgabe war es, die händisch von den Polieren erstellten Tagesberichte in unser System einzutippen, was viele, viele Stunden in Anspruch nahm. Mit bau-mobil sind die Informationen bereits im System erfasst und die Prüfung geht nun deutlich schneller“, freut er sich. Am Monatsende erfolgt schließlich ein Übertrag der Stunden- und Gerätedaten in die entsprechenden Buchhaltungsprogramme des Unternehmens.

„Die Stundenzettel mit vier Durchschlägen gehören nun glücklicherweise der Vergangenheit an“, erklärt Geschäftsführer Benjamin Rath. „Die App von bau-mobil war der Grund, weshalb wir unsere Poliere allesamt mit einem modernen Tablet-PC ausgestattet haben“, ergänzt er. „Heute hat jeder Polier eine eigene E-Mail-Adresse. Somit können unsere Poliere nun ganz einfach benötigte Materialien bestellen oder Plandaten einsehen, die wir innerhalb unserer IT allen Mitarbeitern zur Verfügung stellen, für die sie von Relevanz sind“, freut sich Rath. „Sicherlich bedeutete die Digitalisierung zunächst eine Umorganisation und Schaffung neuer Prozesse, aber wenn wir sehen, was wir zum jetzigen Zeitpunkt durch die Umstellung erreicht haben, so liegen die Vorteile klar auf der Hand. Und wir finden immer wieder neue Möglichkeiten, wie uns die digitalen Systeme unsere tägliche Arbeit weiter erleichtern können“, fasst er zusammen.

Alle Fotos: Rath GmbH & Co. KG

Connect2Mobile mit neuer, ergänzender Bauleiter-App

Erfassung, Planung und Controlling direkt auf der Baustelle

STADTLOHN, 08-02-2018. Für ein komfortables und durchgängig nachvollziehbares Arbeiten vor Ort erweitert Connect2Mobile das Softwaresystem bau-mobil um eine neue Bauleiter-App für den Einsatz auf der Baustelle. Die mobile Lösung für das Management von Bauleiter- und Kolonnenkosten, Planung und Analyse von Mitarbeitern und Baumaschinen ist lauffähig auf Google Android und iOS. Alle aufgenommenen Informationen können ohne Umwege direkt in die Bürosoftware von Connect2Mobile transferiert werden und vice versa.

Damit Bauleiterkosten aller Art bereits auf den Baustellen den entsprechenden Projektaufgaben korrekt zugeordnet sind, haben Bauleiter mit der neuen App von Connect2Mobile jetzt die Möglichkeit, ihre Stunden und Tätigkeiten allesamt vor Ort zu erfassen. Neben eigener Aufgaben erlaubt die App, stellvertretend die Stunden und Zulagen der gesamten Kolonne aufzunehmen. Bauleiter können weiter Fotos Projekten zuordnen, auf Leistungsverzeichnisse mobil zugreifen und Nachunternehmer im System erfassen. Nutzer des ebenfalls neuen bau-mobil- Shops haben mit der App direkten Zugriff darauf, können Artikel bestellen und diese den einzelnen Aufgaben und Baustellen zuweisen.

Mit Hilfe dieser neuen App behält der Bauleiter zu jeder Zeit die Kontrolle über geplante Mitarbeiter- und Geräteeinsätze auf den Baustellen. Die App ist ebenso wie die Bürosoftware mit einem Planungstool ausgestattet, das es ermöglicht, Mitarbeiter sowie Geräte und Maschinen im System zu suchen, sodass diese für zukünftige Einsätze besonders wirtschaftlich eingeplant werden können.

Auch eine Prüfung und Freigabe der Mitarbeiterstunden ist mit der neuen App direkt vom mobilen Endgerät aus möglich. Das System unterstützt dabei, qualifizierte Mitarbeiter für beispielsweise Arbeiten im Sicherheitsbereich schnell aufzufinden und bringt Komfort im Controlling mit übersichtlichen Soll-/Ist- Vergleichen: Der Bauleiter kann zu jeder Zeit und an jedem Ort ganz einfach mit der App nachprüfen, wie viele Stunden beispielsweise pro Projekt geplant und bereits gelaufen sind. Das System bietet eine Übersicht über Mitarbeiter- und Gerätekosten – wahlweise pro Woche, Monat oder Jahr – und zeigt auf Wunsch aktuelle Top-Baustellen mit den meisten Plan- und IST-Stunden an. Gleichzeitig können Urlaubs- und Krankenstand aller Teams dargestellt oder die zugehörige Fotodokumentation von Projekten aufgerufen werden. Die einfache Zuordnung von Fotos inklusive Kategorisierung vor Ort sorgt für eine hohe Zeitersparnis, da keine aufwändige Nacharbeit nach Feierabend am PC mehr erforderlich ist.

Wie der Hersteller verlautet, soll die moderne App für die Baustelle in Kürze im App Store von Apple sowie im Google Play Store zur Verfügung gestellt werden.

Arbeitsbereiche durchgängig verbunden

Softwarelösung bau-mobil legt Grundstein für hohe Zeitersparnis

Das mittelständische, familiengeführte Bauunternehmen E. Gfrörer und Sohn Schotterwerk GmbH & Co. KG steht für moderne Technik, Mitarbeiterorientierung und zukunftsweisende Produktion bei einem stets verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Neben höchster Qualität für den Kunden und wirtschaftlichen Lösungen am Bau schreibt sich der Bauausführer- und -zulieferer aus Empfingen im Nordschwarzwald nachhaltiges, umweltgerechtes Bauen auf die Fahnen. Moderne Technologie soll in allen Belangen dabei unterstützen, die hoch gesetzten Ziele des Unternehmens zu erreichen. Gegründet im Jahre 1962 besteht die Firma heute aus mehreren eigenständigen Unternehmen mit verschiedenen Tätigkeitsfeldern. Neben der Betonherstellung im eigenen, top-modernen Schotterwerk fokussiert sich das Unternehmen, das heute rund 100 Mitarbeiter beschäftigt, auf den Neubau und die Sanierung von Sportstätten und Freizeitanlagen.

Integrierte Lösung statt simpler Zeiterfassung

Vor rund drei Jahren wurde im Unternehmen die Software bau-mobil für die Kolonneneinsatzplanung und mobile Erfassung von Baustelleninformationen im Unternehmen flächendeckend eingeführt. Jürgen Staiger, Kaufmännischer Leiter bei der Gfrörer GmbH und sein Team waren auf der Suche nach einer integrierten Lösung, die alle Aufgabenbereiche – von der Planung bis hin zur Leistungserfassung – vollkommen durchgängig miteinander verzahnt. Da die rund 20 Poliere im Unternehmen mit Tablet-PCs mit Google Android ausgestattet sind, war das Unternehmen auf der Suche nach einer Lösung, die auf dem Google-Betriebssystem für mobile Geräte lauffähig ist. „Einige Programme, die wir uns angesehen haben, waren auf die Zeiterfassung beschränkt“, berichtet Staiger. „Wir haben uns eine Softwarelösung gewünscht, die alle Arbeitsbereiche miteinander verbindet und zudem direkt auf Stammdaten innerhalb unserer Unternehmenslösung zugreift, was wir mit bau-mobil gefunden haben. Die Datendurchgängigkeit legt den Grundstein für eine durchweg hohe Zeitersparnis, sowohl in der Lohnbuchhaltung, in der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung als auch in der Disposition“, erklärt er. „Aus diesem Grund haben wir uns für das Softwaresystem von Connect2Mobile entschieden.“

Stammdaten übergreifend im Zugriff

Das Unternehmen aus dem Nordschwarzwald arbeitet in den Bereichen Leistungsverrechnung und Lohnbuchhaltung mit der baubetrieblichen Software von BRZ. Ein spezielles, von Connect2Mobile bereitgestelltes Plugin sorgt dafür, dass bau-mobil auf sämtliche Stammdaten im BRZ-System zugreifen kann, ob Lohn- und Geräteinformationen oder Baustellenstammdaten. Auf diese Weise sind keinerlei zusätzlichen händische Eingaben in bau-mobil mehr erforderlich, wodurch das Unternehmen sehr viel Zeit spart. 1x monatlich nimmt Ilona Schwind, verantwortlich für Leistungsverrechnung und Lohnabrechnung, einen Übertrag der auf den Baustellen erfassten und von den Bauleitern freigegebenen Lohn- und Geräteinformationen von bau-mobil nach BRZ vor: „Das dauert jetzt nur noch rund fünf Minuten“, freut sich die Mitarbeiterin aus der Buchhaltung. „Die Geräteinformationen sind allesamt vorkontiert, und wenn unsere Poliere auf den Baustellen ihre Stunden zuverlässig einpflegen und eine umgehende Freigabe durch die Bauleiter erfolgt, so ist auch die Lohnabrechnung sehr schnell erfolgt. Im Vergleich zu früher, als noch alle Stunden und Geräteinformationen von Hand eingetippt werden mussten, habe ich jetzt deutlich weniger Aufwand“, berichtet sie. „Dank der durchgängigen Lösung sparen wir bei diesen Aufgaben jetzt sehr viel Zeit ein“, fasst sie zusammen.

Papierkram war gestern

Für die Poliere auf den Baustellen bedeutete der Umstieg vom Papier auf ein modernes Tablet zunächst eine Umgewöhnung. Da der Altersdurchschnitt bei den Vorarbeitern bei Gfrörer variiert, waren freilich nicht alle mit einem mobilen Endgerät im Tagesgeschäft vertraut. Inzwischen ist die Akzeptanz jedoch durchweg gut, wie auch Polier Werner Rausch betont: „Ich finde die Lösung sehr überzeugend, vor allem, da wir auf den umständlichen Papierkram fortan verzichten können“, berichtet er. „Die App ist sehr übersichtlich und intuitiv in der Bedienung, und das Wichtigste: Alle Baustellendaten sind direkt im Büro verfügbar, sobald wir sie in der App eingetragen haben“, fasst er zusammen.

Durchgängige Dokumentation

Eine verbesserte Datendokumentation dank App und Bürosoftware im Zusammenspiel kann auch Bernd Armbruster vermelden: „In meiner Funktion als Bauleiter kann ich durch die von den Polieren im System eingepflegten Informationen oft schon eher einschätzen, wo eine Baustelle hinläuft. Die Maschinenstunden sind dank bau-mobil jetzt besser dokumentiert und auch die Fotodokumentation der App bildet – wenn von den Polieren konsequent genutzt – eine solide Basis für die Baustellendokumentation. Optimalerweise sind vollständige Bautagesberichte im System, die Informationen über Wetterdaten, Personal, Maschinen und Geräte sowie Stunden enthalten. Viele unserer Vorarbeiter machen das schon sehr konsequent, was für uns im Büro stets eine große Hilfe ist“, erklärt er.
Auch bei seinen Aufgaben als Disponent hat Armbruster das neue IT-System zu schätzen gelernt: „In der Vergangenheit habe ich die Planung mündlich an die Bauleiter-Kollegen kommuniziert, die anschließend die Details wiederum mit ihren Teams besprochen haben. Mit bau-mobil kann jeder Polier die Informationen direkt über sein Tablet einsehen, denn die Personal- und Geräteeinteilung steht nun für alle digital zur Verfügung“, so Armbruster abschließend.

Alle Fotos: E. Gfrörer und Sohn Schotterwerk GmbH & Co. KG

bau-mobil in der Praxis: Hubert Niederländer GmbH

Vereinfachte Arbeitsprozesse dank durchgängig integrierter IT-Lösung

St. Ingbert, 28.06.2016. Die Hubert Niederländer GmbH zieht ein positives Resümée nach Einführung der Software bau-mobil für Büro und Baustelle. Im Unternehmen und gleichsam in der Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern zeigten sich viele Vorteile auf, die auf allen Seiten für Zeitersparnis und erhöhte Zufriedenheit sorgen. Poliere des Unternehmens würden die App von bau-mobil zu jeder Zeit weiterempfehlen.

Die 1993 gegründete, im saarländischen St. Ingbert ansässige Hubert Niederländer GmbH offeriert ein breites Spektrum an Bauleistungen im Bereich der Energiewirtschaft. Im Auftrag von Energieversorgungsunternehmen, Kommunen, Städten sowie Bauunternehmen ist das Fachunternehmen für den Rohrleitungsbau sowohl im gesamten Bundesgebiet als auch in benachbarten europäischen Staaten tätig. Ob Gas, Wasser/Abwasser, Fernwärme, Geothermie, Anlagenbau oder Heizungsbau: Das Portfolio im Bereich Energieversorgung ist umfassend und beinhaltet planerische Leistungen sowie Neubau- und Bestandsmaßnahmen. Das Unternehmen setzt dabei das Hauptaugenmerk auf Qualität und Nachhaltigkeit bei einer hohen Wertschöpfung für den Kunden. Zahlreiche Zertifizierungen des Unternehmens sowie ein hohes Fachwissen der Belegschaft unterstreichen den Qualitätsanspruch der Hubert Niederländer GmbH, die bis heute an sieben Standorten in der Bundesrepublik mit eigenen Niederlassungen vertreten ist.

Zukunftsweisend: Digitale Bauprozesse

Mit der Software bau-mobil von Connect2Mobile hat das Unternehmen nach eigenen Angaben das passende IT-System gefunden, das Aufgaben in Baustelle und Büro intelligent miteinander verbindet, Prozesse verschiedener Abteilungen vernetzt und somit die Hubert Niederländer GmbH optimal bei einer zukunftsfähigen Arbeitsweise unterstützt. Moritz Niederländer, Leiter Personal und Disposition war es ein Anliegen gewesen, das Bautagebuch sowie die Zeiterfassung der Mitarbeiter auf den Baustellen zu digitalisieren und auf diese Weise die oft relativ aufwändige „Zettelwirtschaft“ im Unternehmen abzuschaffen. Nach einer Analyse von Systemen verschiedener Hersteller auf dem Markt fiel die Entscheidung relativ schnell für bau-mobil. Denn, wie Niederländer betont, ist die Software von Connect2Mobile für die mobile Erfassung von Stunden- und Gerätedaten sowie Disposition die einzige auf dem Markt, die den Herausforderungen der Baubranche gewachsen ist. „Bei bau-mobil haben wir sofort erkannt, dass ein Unternehmen hinter dem Programm steht, das die Branche sehr gut kennt und versteht“, berichtet er. „bau-mobil lässt sich sehr gut mit den in unserem Hause für Lohnabrechnung und Kalkulation eingesetzten Programme von Datev und RIB Software integrieren“, fügt er hinzu.

Baustellen-Management mit Smartphone und Tablet

Zu Beginn des Jahres 2015 begann das Bauunternehmen im Saarland mit der Einführung des Softwareprogramms. bau-mobil ist auf insgesamt 16 Arbeitsplätzen im Büro als PC-Software implementiert. Zwölf Bauleiter arbeiten mit dem System plus vier Kolleginnen und Kollegen aus Disposition und Lohnbuchhaltung. Doch damit nicht genug: Insgesamt 30 mobile Geräte mit der bau-mobil-App, die aktiv auf den Baustellen zum Einsatz kommen, komplettieren die neue, moderne IT-Infrastruktur bei der Hubert Niederländer GmbH. Sie unterstützen die Poliere bei ihren täglichen Aufgaben innerhalb der insgesamt 80 Kolonnen des Bauunternehmens. Die Apps werden wahlweise auf Smartphones, Tablet-PCs oder auch Notebooks installiert. „Die Poliere können wählen, welches mobile Gerät sie bevorzugen“, erklärt Moritz Niederländer.

Nach rund neun bis zehn Monaten Einführungsphase mit dem neuen Programm waren sämtliche Kolleginnen und Kollegen im Unternehmen mit bau-mobil vertraut. Zunächst erfolgte der Einsatz der Software parallel zur händischen Aufnahme von Wochenberichten und dem Einpflegen der Informationen in Tabellenkalkulationssysteme. Während Disposition und Lohnbuchhaltung sehr schnell in das neue Programm eingearbeitet waren, erfolgte bei den Polieren, die fortan mit der App arbeiten sollten, zunächst eine intensive Schulung. Im ersten Schritt wurden diejenigen Mitarbeiter mit dem Programm vertraut gemacht, die als eher IT-affin galten. Moritz Niederländer: „Für unsere jüngeren Poliere stellte die App keine Herausforderung dar, da sie ohnehin tagtäglich ein Smartphone zur Hand haben. Acht bis zehn von ihnen haben das Programm zunächst kennen gelernt und fungierten darauf als Trainer und Multiplikatoren für ihre älteren Kollegen. Das hat sehr gut funktioniert.“

Durchgängige Baustellendokumentation erhöht Kundenzufriedenzeit

Bauleiter und Polier Sascha Rödel war einer der ersten im Unternehmen, der bau-mobil auf seinem Tablet draußen einsetzte und ist vom Programm begeistert. „Ich kann es jedem nur empfehlen, da das Handling sehr einfach ist und wir sehr schnell Zugriff auf alle für uns relevante Daten haben“, berichtet er. Zuerst begannen die Poliere mit der Stundenerfassung via App, in Schritt 2 erfolgte die Erstellung der Bautagesberichte mit bau-mobil. Aktuell sind bei der Hubert Niederländer GmbH die LV-Erstellung (Erstellung von Leistungsverzeichnissen) und das Aufmaß direkt auf den Baustellen mittels bau-mobil-App in Vorbereitung. Auch hier sollen Rödel und seine jüngeren Kollegen wieder starten und weitere Bauleiter anschließend peux a peux an die neuen, digitalen Arbeitsprozesse heranführen. Auch wenn es zu Beginn Skepsis gab, haben sich alle Poliere gut in das Programm eingearbeitet und schätzen die Verfügbarkeit und Nachvollziehbarkeit der Informationen mit der durchgängigen IT-Lösung. „Die Resonanz unserer Kunden auf die digitalen Bautagesberichte ist durchweg positiv. Sie schätzen die Nachvollziehbarkeit der Informationen dank der Fotodokumentation im Besonderen“, ergänzt Rödel. Als elementar erachtet der Bauleiter und Polier allerdings die Pflege der Daten, die bei vielen Kolonnen für den einen oder anderen Kollegen auch mal aufwändiger sein kann. Alles in allem überwiegen für ihn die Vorteile, weshalb er gerne eine Empfehlung für bau-mobil ausspricht.

Lohnbuchhaltung und Disposition mit 40% Zeitersparnis

In der Lohnbuchhaltung und Rechnungsprüfung verzeichnen die beiden Mitarbeiterinnen seit der Einführung von bau-mobil eine Zeitersparnis von bis zu 40 %. Dieser enorme Zeitgewinn resultiert nach Angaben von Sabrina Becker vor allem aus den künftig nicht mehr erforderlichen, händischen Dateneingaben sowie dem Wegfall der Wartezeiten auf Unterschriften durch die Bauleiter: „Ob Stundenzettel der Mitarbeiter oder Rechnungen unserer Subunternehmer – sämtliche Dokumente waren in der Vergangenheit stets durch unsere Bauleiter von Hand zu unterzeichnen“, erklärt die Mitarbeiterin. „Da die Kollegen oft auf Baustellen zu tun haben, die nicht unbedingt in der Nähe sind, hieß es warten. Jetzt bekommen wir diese Freigaben der Bauleitung dank bau-mobil digital am PC; wir können direkt mit dem nächsten Arbeitsschritt fortfahren. Das freut nicht zuletzt auch unsere Partnerunternehmen, deren Rechnungen wir somit auch früher bezahlen können.“ Weiter schätzen Sabrina Becker und Kollegin die Möglichkeit, die Stunden von bau-mobil per Schnittstelle direkt in das im Unternehmen eingesetzte Datev-Programm zu übertragen. Übertragungsfehler bei manueller Stundeneingabe, die zu Verzögerungen innerhalb des Prozesses führen konnten, gehören nun der Vergangenheit an.

Eine Zeitersparnis von rund 40 % vermeldet auch Kollegin Eva Hoffmann aus dem Bereich Planung/Disposition: „Vor allem die Suchfunktion von bau-mobil macht es mir täglich leicht, mir einen Überblick über verfügbare Fahrzeuge, Geräte und Mitarbeiter zu verschaffen. Per Klick weiß ich sehr schnell, wer sich wo befindet und welche Kolonnen aktuell zur Verfügung stehen“, berichtet die Disponentin.

Dashboard: Prägnante Infos auf einen Blick

Eine zusätzliche Erleichterung für alle Bereiche bietet das Dashboard von bau-mobil: Zu Beginn jedes Arbeitstages erfolgt zunächst der Blick auf das Dashboard. Durch die prägnanten Infos auf einen Blick ist allen im Team sofort klar, was ansteht und wer genau was zu erledigen hat. Die Buchhaltung kann erkennen, welche Mitarbeiterstunden fehlen und damit an welcher Stelle ein Nachfassen erforderlich ist. Die Disposition ist immer up to date über die derzeitigen Top-5-Baustellen des Unternehmens, alle freien Mitarbeiter, Maschinen und Geräte.

Vernetzung sorgt für mehr Effizienz

Niederländer abschließend: „bau-mobil hat die Arbeitsabläufe durch die verstärkte Integration von Aufgaben in allen Bereichen vereinfacht. Die digitale Zeiterfassung sorgt für mehr Effizienz in der Lohnabrechnung. Bautagesberichte, die Erfassung von Gerätedaten und auch die Disposition zeichnen sich durch schlankere Prozesse aus, und alle Aufgaben sind fortan innerhalb nur eines Systems direkt miteinander vernetzt. Wir gewinnen durch die Software mehr Zeit in sämtlichen Tätigkeitsbereichen und haben damit unsere Wertschöpfung erhöht. Ganz klar, bau-mobil meistert die täglichen Herausforderungen am Bau.“

bau-mobil in der Praxis: RAEDER Straßen- und Tiefbau GmbH

Integrierter Workflow mit bau-mobil

Durchgängige Lösung sorgt für Zeitersparnis und strukturiertes Arbeiten


Mönchengladbach, 02.06.2016. Gegründet im Jahre 1901 als Pflastererbetrieb hat sich die RAEDER Straßen- und Tiefbau GmbH zu einem modernen und leistungsstarken Bauunternehmen entwickelt.
Neben klassischen Straßenbautätigkeiten sowie Kanal- und Erdbauarbeiten umfasst das Portfolio von RAEDER auch schlüsselfertige Tiefbauleistungen. Das Unternehmen mit Stammhaus in Mönchengladbach beschäftigt rund 60 Mitarbeiter. Darunter acht Ingenieure sowie acht Meister. RAEDER Straßen- und Tiefbau ist anerkannter Ausbildungsbetrieb für das Straßenbauerhandwerk. Ergänzend zum umfassenden Know-how der Mitarbeiter bilden modernste Maschinen und Geräte für vielfältige Anforderungen und eine IT-Infrastruktur am Puls der Zeit das Fundament für eine qualitativ hohe sowie termingerechte Fertigstellung von Bauprojekten.

Optimal aufeinander abgestimmt

Durchdachte Prozesse im mittelständischen Unternehmen RAEDER GmbH sorgen seit jeher für eine intelligente Planung und Ist-Datenerfassung. Die Aufgaben von Bauleitern, Erfassern auf den Baustellen und Lohn- und Gerätebuchhaltung sind eng miteinander verzahnt und aufeinander abgestimmt. Im Bereich Lohnabrechnung vertraut das Unternehmen auf die Baulohnsoftware von BRZ. Betriebsabrechnung sowie Kostenermittlung erfolgen mit der Software Pro-Bau/S. „Die Prozesse sind allesamt gut organisiert, erklärt Bauleiter Guido Ibach. „In der Tages- und Wochenplanung, Mitarbeiter- und Geräteerfassung haben wir realisiert, dass wir mit mehr Durchgängigkeit in der Lage sind, sehr viel Zeit einzusparen. Hier haben wir die Aufgaben der unterschiedlichen Divisionen im Unternehmen – auch durch den Einsatz der Software bau-mobil – durchgängig integriert und somit besser aufeinander abgestimmt. Dieser prozessorientierte Ansatz spart Zeit, vermeidet Fehler und ermöglicht ein übergreifend strukturierteres Arbeiten“, ergänzt er.

Auf der Suche nach einer Softwarelösung, passend zu den Arbeitsprozessen des Bauunternehmens, implementierte die RAEDER Straßen- und Tiefbau GmbH im Sommer 2015 bau-mobil von Connect2Mobile.

Planung, Stunden- und Geräteerfassung via Smartphone-App

bau-mobil setzt sich aus einer Bürosoftware und einer modernen App für mobile Endgeräte zusammen. Vier Bauleiter sowie drei Mitarbeiterinnen in Lohn- und Gerätebuchhaltung arbeiten mit dem IT-System der Connect2Mobile GmbH aus Stadtlohn. Zusätzlich zu den Installationen der Software auf den Büroarbeitsplätzen wurden 14 Erfasser auf den Baustellen mit modernen Smartphones ausgestattet. Sie übermitteln Arbeitsstunden, Geräteinformationen sowie Fotos und Bautagesberichte mobil und übertragen die Informationen direkt von den Baustellen an ihre Kolleginnen und Kollegen im Büro. Gleichzeitig erfolgt die Einsatzplanung mit Hilfe der Software. Bauleiter Ibach erstellt täglich eine Planung an seinem PC, die im Laufe des Arbeitstages via bau-mobil an die Poliere über die App übermittelt wird. Weiter wird die Urlaubsplanung durch den Bauleiter mit Hilfe der Software erstellt; damit werden wertvolle Informationen, welche Mitarbeiter zu welchem Zeitpunkt zur Verfügung stehen, direkt an die Lohnbuchhaltung übermittelt.

Begeistert sind die Mitarbeiter in Büro und Baustelle allesamt vom Dashboard. Es ermöglicht ihnen, die für ihre Belange relevanten Informationen direkt beim Öffnen des Programms auf einen Blick zu erfassen. „Auf diese Weise sind wir in der Lage, Stunden übersichtlicher und schneller zu kontrollieren“, so Guido Ibach.

„Von unseren Vorarbeitern wurde das Programm sehr gute angenommen“, führt Bauleiter Ibach weiter aus. „Da die Poliere bei der RAEDER GmbH unterschiedlichen Generationen angehören, wurde die sehr gute Akzeptanz der Smartphone-App so nicht erwartet.“ Umso mehr freute man sich im Unternehmen darüber. Zusätzlich zu den durch den Hersteller durchgeführten Schulungen mit bau-mobil fanden sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter allesamt durch Learning by doing schnell mit der neuen Software und den neuen Werkzeugen zurecht.

Kommunikation mit dem Büro beschleunigt

Vorarbeiter René Prings über das Handling der bau-mobil-App und die Vorteile für den Erfasser: „Die Stunden- und Geräterfassung geht dank bau-mobil einfach und ist auch schnell erledigt. Durch die tagtägliche Übergabe der Maschinen- und Geräteinformationen von der Baustelle ins Büro haben wir einen sehr guten Workflow im Unternehmen geschaffen. Praktisch finde ich vor allem auch die Möglichkeit, Stundenblöcke für mehrere Baustellen im System zu erstellen. Damit beschleunigen wir den Kommunikationsprozess mit dem Büro. Und vice versa geben uns unsere Kolleginnen aus der Lohnbuchhaltung direkt eine Info, falls jemand vom Baustellenpersonal seine Stunden nicht zeitnah abgegeben hat.“

Durchdachte Planung bildet Basis für Buchhaltung

Mit bau-mobil, BRZ und Pro-Bau/S wurde eine integrierte Lösung bei der RAEDER GmbH implementiert, die das Fundament für einen durchgängigen Prozess im gesamten Unternehmen bildet. Guido Ibach vermeldet eine Zeitersparnis von rund 40 % bei den Aufgaben der Bauleitung. Durch die durchdachten Workflows profitiert gleichsam die Lohn- und Gerätebuchhaltung. Jutta Fröhlich, verantwortlich für den Bereich Lohnbuchhaltung, ist der Überzeugung, dass eine strukturierte, durchdachte Planung die Arbeit im Lohnbüro deutlich reduziert: „Ist die Planung durchgängig, so sind für uns im Bereich Lohn die Arbeitsstunden der Mitarbeiter sehr einfach nachzuvollziehen.“ Genauso betont Kollegin Birgit Hoelkermann, die die Gerätebuchhaltung mit bau-mobil erstellt, dass die Kontrolle der Gerätestunden bei einer stringenten Planung einfacher und auch schneller geht. bau-mobil ermöglicht nicht zuletzt eine integrierte Planung zwischen Bauleitung und Buchhaltung. So erfolgt die Eingabe von Krankmeldungen in die Planung direkt über Jutta Fröhlich. So sind Bauleiter allesamt informiert, welche Mitarbeiter aktuell zur Verfügung stehen und für weitere Aufgaben eingeplant werden können. Fröhlich abschließend: „Auch die Übergabe in die Programme zur Unternehmenssteuerung von BRZ und Pro-Bau/S funktioniert ganz einfach per Mausklick, wodurch weitere Zeit im Workflow gewonnen wurde.“

Prozessorientierte Arbeitsweise

Damit neben Bauleitung, Buchhaltung und den Erfassern mit Smartphone auch weitere Mitarbeiter im Hause RAEDER GmbH von der Übersichtlichkeit der Software profitieren können, befindet sich der Web-Viewer von bau-mobil aktuell in der Testphase. Der Vorteil: Per Touchscreen kann jeder beliebige Mitarbeiter im Unternehmen direkt einsehen, auf welcher Baustelle er aktuell eingeteilt ist. Wird ein Kollege oder eine Kollegin gesucht, so lässt sich dessen Einsatzort genauso mit dem Touchscreen ermitteln. Guido Ibach abschließend: „Wir erproben regelmäßig neue Funktionen des Programms, um den Workflow im Unternehmen kontinuierlich zu verbessern. bau-mobil unterstützt uns in vielen Belangen sehr gut bei einer prozessorientierten Arbeitsweise.“

Alle Fotos: RAEDER Straßen- und Tiefbau GmbH

bau-mobil bewährt sich im Rückbausektor

Jean Harzheim GmbH mit durchgängig gesteuerten Prozessen

bau-mobil bewährt sich im RückbausektorKÖLN, 07.12.2015. Die dezentrale Einsatzplanung und Erfassung von Baustelleninformationen mit der Software bau-mobil ist Basis für durchgängig gesteuerte Prozesse am Bau bei der Jean Harzheim GmbH & Co. KG. Die wöchentliche Planung von Mitarbeitern, Maschinen und Geräten sowie die kontinuierliche Übernahme der Mitarbeiterdaten in die Lohnabrechnung steuert das auf komplexe Rückbauaufgaben spezialisierte Unternehmen bereits erfolgreich über die neue IT-Lösung von Connect2Mobile. Bis zum Ende des Winters will die Harzheim GmbH & Co. KG möglichst viele Ressourcen des neuen Softwaresystems nutzen.

Datenerfassung mittels App

Seit August ist die Software für Kolonnen-Einsatzplanung und Datenerfassung von den Baustellen bei der Jean Harzheim GmbH & Co. KG im Einsatz. Die neun Vorarbeiter des Unternehmens sind allesamt mit einem Smartphone ausgestattet und nutzen die bau-mobil-App direkt auf den Baustellen. Neben der Zeiterfassung, die nach Aussagen des Unternehmens den Aufwand in der Lohnabrechnung reduzieren konnte, nutzen die Vorarbeiter die Fotodokumentation mittels App. Diese ermöglicht eine zeitnahe Information über den Baustellenstand und kann somit zu mehr Effizienz in der weiteren Planung und Bearbeitung beitragen. Die App von bau-mobil beschränkt sich, wie die Poliere vermelden, auf die für die Baustelle relevanten Funktionalitäten und ist daher einfach zu bedienen. Weiter bringt die Urlaubsplanung via bau-mobil Komfort, da auf einen Blick ersichtlich ist, welche Kollegen aktuell zur Verfügung stehen.

Integrierte Qualifikationsverwaltung 

Aktuell werden im Unternehmen entsprechende Stammdaten für die Geräteabrechnung mittels Software in das System eingepflegt. Parallel erfolgt die Einrichtung einer Qualifikationsmatrix innerhalb der Software. Ein Werkzeug, das speziell für im Rückbau tätige Unternehmen viele Vorteile mit sich bringt. Mit dieser Matrix verspricht sich das Unternehmen mehr Effizienz in der Mitarbeiter-Einsatzplanung. Denn sie soll neben Gerätebefähigungen sämtliche Vorsorgeuntersuchungen der Mitarbeiter – beispielsweise Blei oder Asbest – inklusive Nachuntersuchungsterminen – umfassen. So wird die Personaldisposition vereinfacht: Der Bauleiter kann alle verfügbaren Mitarbeiter mit den erforderlichen Zusatzqualifikationen erkennen und einsetzen.

Wegfall zahlreicher händischer Prozesse

Bis zum Ende des Winters, ca. ab Februar 2016, strebt das Unternehmen die Einführung weiterer Features von bau-mobil an. Die Jean Harzheim GmbH & Co. KG verspricht sich beispielsweise eine weiter optimierte Kostenkontrolle sowie eine verbesserte Einsatzplanung bei Baumaterialien durch Nachunternehmerdokumentation und die Erfassung von Materiallieferungen mit bau-mobil. Auch die Erstellung von Bautagesberichten soll künftig mit der Software von Connect2Mobile erfolgen. Thomas Liebendahl, verantwortlich für die Buchhaltung bei Harzheim, abschließend: „Bereits zum jetzigen Zeitpunkt fallen dank bau-mobil zahlreiche händische Prozesse weg, wodurch die Arbeit viel genauer wird. In der Software sehen wir weitere Potenziale, von denen wir Schritt für Schritt bei unserer täglichen Arbeit profitieren wollen.“

Mehr Transparenz mit bau-mobil

Die Software bau-mobil von Connect2Mobile präsentiert sich in neuem Look & Feel

STADTLOHN, 01.09.2015. Die Softwareexperten aus Stadtlohn haben Oberfläche und Funktionen einem umfassenden Makeover unterzogen. Die aktuelle Version erlaubt ein vereinfachtes Handling und bringt mehr Komfort für ein schnelleres und effizienteres Arbeiten. Darüber hinaus verspricht der Softwarefabrikant aus dem Münsterland eine höhere Transparenz bei der Datenverarbeitung. Das neue bau-mobil ist ab Herbst 2015 erhältlich. Unternehmen, die bau-mobil bereits einsetzen, erhalten ein kostenfreies Upgrade.

Vorbild für die Software sind die aktuellen Windows-Programme Windows 8 und 10 von Microsoft. Anwender der Bürosoftware in Planung sowie Lohn- und Gerätebuchhaltung, die mit den Windows-Programmen vertraut sind, finden sich, so der Hersteller, auch mit bau-mobil schnell und einfach zurecht.

Zu den überarbeiteten Features zählt ein intelligentes Berechtigungssystem, das eine detaillierte Benutzerverwaltung auf Knopfdruck ermöglicht. Lese- und Schreibrechte für verschiedene Aufgaben in Bauplanung und –management können mit nur wenigen Klicks zugeteilt und bei Bedarf erneut angepasst werden.

Das Dashboard

Das neue Dashboard von bau-mobil gibt den Anwendern die Freiheit, die für ihre Belange relevanten Informationen des Baugeschehens beim Öffnen des Programms auf einen Blick zu erfassen. Ob Top-Baustellen laut Planung, aktuelle Ist-stände der Baustellen, anstehende Termine für Mitarbeiter oder Maschinen/Geräte, die Aufteilung der Arbeitsstunden oder Prüfstatus: Benutzer können aus einem Pool an Informationen diejenigen auswählen, die für ihre Aufgaben unmittelbar wichtig sind und diese direkt auf ihrer Startseite platzieren.

Zusätzliche Erweiterungen sorgen für mehr Komfort in der täglichen Arbeit. Optimierte Formulare ermöglichen beispielsweise die Bearbeitung einer gesamten Kolonne in nur einem Schritt. Nicht zuletzt können Plandaten fortan vollständig in den Ist-Bereich transferiert werden – für eine verbesserte Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Disposition und Lohn-/Gerätebuchhaltung.

Khaled Darwisch, Geschäftsführer der Connect2Mobile GmbH, über Ziel der neuen bau-mobil-Version: „Unsere App für mobile Geräte stand Pate für die Neurungen und Anpassungen unserer Bürosoftware. Vorarbeiter finden sich gewöhnlich sehr schnell mit der Anwendung zurecht. Auch unsere Lösung für das Büro wollten wir dahingehend optimieren, dass unsere Anwender das Handling schneller und besser verstehen und noch effizienter damit arbeiten können.“

bau-mobil ermöglicht den Import von Stammdaten in sämtliche, am Markt etablierte kaufmännische Programme für die Baubranche: Ob Nemetschek bau financials, iTWO finance von RIB Software oder Programme für Baulohn, Anlagen- und Geräteabrechnung von BRZ.Software. Gleichsam lassen sich Bewegungsdaten aus bau-mobil in Systeme verschiedener Hersteller für Lohn- und Finanzbuchhaltung übertragen. Die offizielle Markteinführung ist für den Herbst 2015 angesetzt.

Baustellen-Controlling via Cloud – Mobile Lösungen bei Johann Augel

Intelligente IT ermöglicht kontinuierliche Verbesserung der Ausführungsqualität

Mobile Lösungen und Cloud-Technologie bei Johann Augel

Weibern, 22.07.2015. Das in den Zwanziger Jahren gegründete und zwischenzeitlich in der dritten Generation geführte Familienunternehmen Johann Augel Bauunternehmung GmbH in Weibern, Landkreis Ahrweiler, in Rheinland-Pfalz ist im Hoch- und Tiefbau, Mineralöl- und Industriebau tätig. Gestartet als Baustoffhändler und Hochbauunternehmen setzt das mittelständische Bauunternehmen heute vor allem auf die Kompetenzfelder Planen, Bauen und Sichern mit Fokus auf Qualität und Professionalität bei Bauprojekten aller Art. Die Augel GmbH koordiniert Bauvorhaben von Kunden unter Einbindung sämtlicher Fremdleistungen und stellt auf diese Weise eine hohe Kostensicherheit im Projektverlauf sicher. Modernste Technologie bei Maschinen und Geräten und Mitarbeiter, die stets mit den neuesten Techniken und Methoden der Branche vertraut sind, sorgen für einen reibungslosen Ablauf in der Bauausführung. Der Blick ist bei allen Bauvorhaben dabei stets auf die gesamte Wertschöpfungskette Bau gerichtet.

Im Fokus des von Rolf Scharmann angeführten Bauunternehmens steht seit vielen Jahren der Einsatz von Hochtechnologie mit dem Anspruch, die Qualität in der Bauausführung konsequent zu verbessern. Hinzu kommen fortwährende Aus- und Weiterbildungsprogramme der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Johann Augel, die primär in den Wintermonaten durchgeführt werden.

Durchgängig integrierte IT-InfrastrukturJohann Augel aus Weibern setzt auf mobile Datenerfassung mit bau-mobil

So ist das Unternehmen Best-Case-Anwender der Lösung von 2G Konzept. Das sind Service-Stationen zur effizienten Nutzung von Baugeräten, -materialien und –zubehör für Baustellen, die das Unternehmen aus Kirchheim/Weinstraße in Zusammenarbeit mit diversen deutschen Hochschulen realisiert hat. Als Unternehmenslösung sind die Container mit der hauseigenen IT-Infrastruktur bei Johann Augel durchgängig verzahnt. Das ist zum einen die cloud-basierte Software pds für kleine und mittelständische Unternehmen im Baugewerbe zur Lohn- und Geräteabrechnung sowie Kalkulation. Zum anderen setzt das Unternehmen auf die Software bau-mobil von Connect2Mobile für die Kolonnen-Einsatzplanung sowie die mobile Erfassung per Smartphone-App von Stunden- und Gerätedaten vor Ort auf den Baustellen. Durch intelligente Interfaces – entwickelt von den Softwareingenieuren bei Connect2Mobile – ermöglichen die drei Systeme eine integrierte Nutzung und Dokumentation. Das spart Zeit und damit Geld und – last not but least – optimiert Qualität und Sicherheit bei den anspruchsvollen Bauaufgaben des Unternehmens.

Alle Stammdaten, von aktuellen Projekten, Mitarbeiter-Informationen und deren Qualifikationen, Fahrzeugen und Geräten bis hin zu den unterschiedlichen Leistungsarten nach dem Bauarbeitsschlüssel (BAS) pflegt das Unternehmen in die Cloud-Lösung von pds ein. Diese Daten dienen als Basis für bau-mobil sowie den Container von 2G Konzept.

Immer up to date

Der Vorteil: Die Bauleiter können zu jeder Zeit Informationen über den aktuellen Stand einer Baustelle einholen. Denn nahezu alle Kolonnen bei Johann Augel sind mit einem Samsung-Galaxy-Tablet-PC ausgestattet, mit dem sie täglich die Arbeitsstunden aufnehmen und Informationen über Geräte und Fahrzeuge auf den Baustellen und verbaute Materialien an das Büro übergeben. „Für die Gerätedaten und Baustoffe wurden für unser Unternehmen spezielle Textvorlagen erstellt. Die Poliere brauchen nur noch die entsprechenden Kreuzchen auf dem Tablet zu setzen“, erklärt die für Lohn und Personal verantwortliche Mitarbeiterin Sabine Holzem. „Das geht sehr einfach. Unsere Poliere haben die Anwendung der App von bau-mobil nach rund drei bis vier Monaten allesamt verstanden und kommen sehr gut damit zurecht“, ergänzt sie.

Polier Olaf Heuser von Johann Augel bei der mobilen Zeiterfassung auf der BaustelleOlaf Heuser lernte sogar schneller: „Ich habe alle wichtigen Funktionen innerhalb einer Woche verinnerlicht. Die App ist quasi selbsterklärend“, freut sich der Polier. „Ob Stundeneingabe oder Geräte-Reservierung: In der Vergangenheit war die Dokumentation meiner Arbeit stets mit sehr viel Telefoniererei verbunden; das war oft aufwändig und zeitraubend. Mit dem Tablet ist alles sehr schnell erledigt und ich kann mich auf die wesentlichen Aufgaben des Baugeschehens konzentrieren“, erklärt er.

Relevante Informationen allzeit verfügbar

Aus diesem Grund fließen die Stunden der Mitarbeiter jetzt täglich ins Büro ein. Ursprünglich kamen die händisch ausgefüllten Montagezettel immer 1x pro Woche bei Sabine Holzem an. Sortieren und händische Eingabe folgten. Jetzt kann sich ein Bauleiter dank bau-mobil täglich einen Eindruck über das Geschehen auf den Baustellen verschaffen. Geleistete Arbeitsstunden können zu jeder Zeit überprüft werden. Und die Mitarbeiter auf den Baustellen profitieren ebenso: Denn ihr Lohn geht jetzt in der Regel schon am 5. oder 6. eines Monats auf ihrem Konto ein, statt wie vorgeschrieben am 15. Dafür sorgt auch der einfache Übertrag der Baustellendaten in die pds-Software, den Sabine Holzem gewöhnlich 1-2x wöchentlich vornimmt. Auf diese Weise stehen die relevanten Informationen von allen Baustellen stets im gesamten Unternehmen – wo immer gebraucht – zur Verfügung.

Perfekt verzahnt: bau-mobil und 2G-Konzept-Container

Der Zugang zum Container von 2G Konzept und das Entleihen von Baugeräten sowie die Materialbestellung ist über RFID-Chips in speziellen Kundenkarten geregelt. Bei Johann Augel ist ein solcher Chip in jedem Führerschein der Poliere integriert. Die Disposition sorgt dafür, dass die Chips alle Informationen über Qualifikationen der Mitarbeiter enthalten, indem diese in bau-mobil aufgenommen werden. Denn nicht jeder Polier besitzt einen Führerschein für alle Maschinentypen oder ist qualifiziert, Materialien jedweder Art zu verarbeiten. Auch Ablaufdaten bestimmter Qualifikationen sind in der IT-Infrastruktur des Unternehmens aufgenommen. So wissen Bauleiter stets Bescheid, wann entsprechende Nachschulungen angesetzt werden sollten. Durch die Integration von bau-mobil mit dem Container sind die Berechtigungen der Mitarbeiter stets aktuell. Gleichzeitig steht fest, welche Kollegen welche Geräte auf den Baustellen anwenden, wie lange sie damit arbeiten und wann sie wieder zurückgegeben wurden. Die Buchung erfolgt somit direkt auf den Baustellen.

Sicher ist sicher

Auch die Gerätesicherheit wird über die integrierte IT bei Johann Augel konsequent überprüft und damit gewährleistet. Jede Rückgabe ist im System vermerkt. Darauf folgt eine Kontrolle in der unternehmenseigenen Werkstatt, bevor ein Gerät erneut für eine weitere Baustelle oder Aufgabe verplant werden kann. Kommt ein Baugerät mit Defekt zurück, so stellt der Container dafür vorgesehene Rückgabestationen bereit, damit direkt eine Reparatur erfolgen kann.

Schnelle Reaktionszeit

Eine sehr genaue Leistungserfassung auf den Baustellen ermöglicht eine exakte Dokumentation des Baustellengeschehens. Soll-Ist-Vergleiche können zu jeder Zeit erstellt werden. Prüfungen, welche Geräte und Maschinen benötigt und welche Materialien verbaut wurden dienen außerdem als Erfahrungswerte für weitere Projekte und Aufgaben. Und nicht nur wenn es rund läuft, profitiert das Unternehmen bei neuen Tätigkeiten: Denn auch eventuelle Schwierigkeiten werden mittels bau-mobil dokumentiert und in der IT aufgenommen. So fotografieren die Poliere jede Art von Auffälligkeit auf den Baustellen mit ihren Galaxy-Tabs und senden diese mit ihren Arbeitsstunden ins Büro. Bauleiter können das allesamt verfolgen und – wann immer erforderlich – sofort reagieren.

Bis spätestens Freitag erhalten die Poliere stets die Einteilung für die gesamte folgende Arbeitswoche per E-Mail auf ihre Tablet-PCs zugesandt. In Kürze soll es außerdem möglich sein, entliehene Maschinen und Geräte aus dem Container direkt auf der Baustelle in bau-mobil einzubuchen. Dabei werden zusätzlich die aktuell verwendeten Maschinen in der Planung von bau-mobil als verplant gekennzeichnet. „Die Durchgängigkeit unserer integrierten Lösung bauen wir in Zusammenarbeit mit Connect2Mobile konsequent weiter aus“, fasst Geschäftsführer Rolf Scharmann zusammen. „Damit wir heute und in Zukunft eine sehr gute Qualität in der Bauausführung gewährleisten können und diese zudem immer besser machen.“

Alle Fotos: Johann Augel Bauunternehmung GmbH

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